8 Jähriger Hund trifft auf 13 Jährige Katze... Wichtige Frage !

Dennis E.

15 Jahre Mitglied
Hallo,

in einem Training für ein Miteinander von einem 8 Jahre alten Hund und einer 13 Jahre alten Katze, wobei der Hund, Katzen wohl nur aus der Ferne kennt und die Katze Hunde gewohnt ist, ist man jetzt an einem Punkt wo man andere Meinungen zu wissen möchte.

Deshalb frage ich mal hier.

Mittlerweile benimmt sich der Hund bei einer Konfrontation sehr ruhig. Auch in der Entspannungsphase kommen beide sehr schnell wieder zur Ruhe. Auch ist bei dem Hund zu erkennen, das er mittlerweile, im Moment der Konfrontation, ansprechbar bleibt.

Unter Kontrolle beider Tiere, von allerdings nur einer Person, ist es bereits möglich einen Abstand von unter einen Meter zuzulassen. Wobei der Hund am Halsband, locker gehalten wird und auf, zur Zeit noch, ruhiges aber schroffes Sitz und Platz reagiert, was anfangs überhaupt nicht möglich war.

Vom Hund gibt es nur noch sehr selten ein kurzes Quietschen mit kurzem schwanzwedeln und von der Katze nur ein leises surren, werend sie gekrault wird.

Wo jetzt zweifel bestehen, ist das permanente Fixieren der Katze durch den Hund. Bei Sitz gibt es eine positive Reaktion zu gunsten des Hundes. Ebenso bei Platz und wenn er das kurze Quietschen unterlässt. Duldet er die Katze ein Stück näher in seiner Nähe, ohne eine Reaktion nach vorne, gibt es abermals eine positive Reaktion.

Es gibt aber Momente in diesem Ablauf, in denen der Hund nur Fixiert, sich die Situation nicht bedeutend ändert und sich der Hund sehr ruhig verhält.

Die Frage ist, sollte man zwischendurch ein Lob aussprechen und den Hund in seinem Tuhen bestätigen oder sollte man es aufgrund des ständigen Fixierens lieber lassen?

Danke euch schonmal für kompetente Antworten. Wenn möglich, eine Kurze Begründung für eure Meinung.

Gruß
Dennis
 
Hallo,

na sowas... hat denn keiner eine Meinung dazu:verwirrt: ... schade.

Soweit ich erfahren habe hat die Katze den Hund soweit akzeptiert und der Hund duldet die Katze bereits ca 30-40 cm vor sich und verbleibt ruhig in Platzposition. Auch im vorbeigehen oder vorbeirennen.

Jetzt arbeitet man wohl gezielt an dem nach vorne gehen des Hundes im Stand und bei plötzlichen Bewegungen der Katze, die den Hund natürlich noch annimieren.

Selbstverständlich trägt der Hund in manchen Situationen auch einen Maulkorb soweit ich weiß. Denke ebenfalls dass das sinnvol ist.

Na denn...danke für das interesse;) ...dachte ich könnte von den Trainingsspezialisten hier, ein paar hilfreiche Tipps weitergeben.

Gruß
Dennis
 
Mensch, schade daß hier keiner weiter weiß, dieses Thema hätte nämlich auch mir sehr, sehr interessiert :) .
Vielleicht ist es auch zu speziell gefragt :gruebel: .

Ich finde das Training hört sich auf jeden Fall gut an und die Erfolge scheinen es ja auch zu bestätigen. Toll wenn Leute sich so viel Mühe geben mit ihren Tieren *freu*!
 
Hallo, ich hab das Thema jetzt erst gesehen...

Ich bin kein Trainer, der jahrelange Erfahrung in dem Gebiet hat. Aber ich habe 2 Katzen und 2 Hunde. Beide Hunde sind erst nach den Katzen bei mir eingezogen. Deshalb kann ich nur von meiner Erfahrung mit meinem Zoo berichten.

So wie du das beschreibst, werden ja schon einige Fortschritte gemacht.

Allerdings würde ich das Fixieren durch den Hund auf gar keinen Fall unterstützen. Wenn der Hund fixiert, will er früher oder später hin rennen. Solange er durch eine Leine gesichert ist, ist die Situation unter Kontrolle, aber das Ziel soll sicher sein, dass sich beide frei in der Wohnung bewegen können.

Ich habe es bei meinen Wauzis so gemacht, dass ich ihnen beigebracht habe, die Katzen komplett zu ignorieren. Das Fixieren des Hundes habe ich sofort unterbunden. Es sollte dem Hund schlicht und einfach egal sein, ob da eine Katze ist und was die tut!
Gerade beim Thema fixieren werden die Unterschiede (und Missverständnisse) der verschiedenen Kommunikationen von Hund und Katze deutlich. Ein Hund schaut sein Gegenüber an, das ist nicht böse gemeint, sondern Hunde schauen sich an, laufen aufeinander zu und beschnuppern sich dann.
Eine Katze empfindet dieses Fixieren aber nicht als Neugier sondern als Angriff, d.h. sie geht sofort in Flucht- oder Verteidigungsposition.

Lässt man die Situation weiter laufen, rennt der Hund zur Katze hin (er will ja nur hallo sagen;) ), die Katze wertet das als Angriff und ergreift die Flucht. Hundi denkt vielleicht, die will spielen, rennt hinter Katze her... usw. Wenn man Glück hat, hat man hinterher noch eine intakte Wohnungseinrichtung;)

Deswegen habe ich sehr viel daran gearbeitet, dass die Hunde die Katzen einfach ignorieren.

Bei mir funktioniert es super. Atti ignoriert die Katzen komplett, allerdings liebt ihn "seine Mietze" über alles. Und Mietze ignoriert Hund nicht - wie ich das hinbekommen soll, keine Ahnung. Atti liegt auf seiner Decke, der Tiger hüpft vor ihm rum. Von Seiten der Katze eine klare Aufforderung zum Spiel. Der Dicke reagiert nicht darauf, bis Tiger übermütigt wird und Attis Rute attakiert und reinbeist... dieses Schauspiel wiederholt sich täglich, ist schon ein richtiges Ritual geworden. Irgendwann will mietze nicht mehr spielen, dann kuscheln sie sich zusammen auf die Decke und Putzen sich gegenseitig (das ist sooooo süß)

Zurück zu deinem Fall: Das der Hund ansprechbar bleibt, ist auf jeden Fall viel wert. Wenn er aber die katze dabei weiter im blick hat, dann ist seine Aufmerksamkeit immer noch auf die Katze gerichtet und nicht auf den Menschen!
Deswegen würde ich den Hund sobald er zur Katze schaut, ablenken. Und bei Sitz und Platz darauf achten, dass sich der Hund wirklich auf den Mensch konzentriert.

Ich hoffe ich konnt dir wenigstens etwas weiterhelfen.

LG Nina
 
Also zunächst - ein Hund der fixiert will mit Sicherheit nicht "Hallo" sagen.
Die Situation schein mir zu heikel um sie einfach so mal eben in einem Forum zu besprechen. Wenn ihr auch kleinste Erfolge verzeichnet, so werdet ihr den Hund nicht dazu bekommen, die Katze zu tolerieren. Allenfalls unterdrückt er seinen Trieb, was in dem Fall zur Folge hätte, dass er in einen Triebstau gerät aus dem er "unvorhersehbar" herausbricht.
 
Es gibt einen Unterschied zwischen "fixieren" und "anschauen". Welches hier vorliegt ist schwer zu beurteilen.
Um das besser beurteien zu können, müsst man eben wissen, ob der Hund beim "Platz" machen die Aufmerksamkeit wirklich von der Katze ablenkt oder eben nicht.

So wie das beschrieben ist, ist das schwer auszumachen.
 
Hallo,
ich kann das kurze Quietschen beim Platzmachen im Angesicht der Katze gut verstehen.
Dein Hund ist kein Katzenkiller. Ich würd auch quietschen, wenn ich mich als Hund vor meinen kleinen Kater legen müßte, vor allen Dingen, wenn er schlechte Laune hat.

Ich hatte mal einen echten Katzenkiller, der hat nie gequietscht. Er durfte sich mal mit Maulkorb um frei bewegen. Er ist dann ohne Nachzudenken auf die Katze los. Tja, aber alle unverletzt, die Katze nur mit leichtem Schock. Der Hund auch, weil er die Katze nicht totbeissen konnte. *lach

Aber, unser Sensibelchen, ich mein den Katzenkiller, hätte sich niemals entspannt, wenn er auch nur die Nähe einer Katze erahnt hätte. Mit einem Abstand von einem Meter zu einer Katze, egeal ob schlafend, wachend oder fliehend, entspannen? *lach Das war auch kein Fixieren mehr, das war mit den Augen verschlingend, einsaugend.

Ich finde ruhiges Fixieren völlig in Ordnung. Offensichtlich sind die beiden erst neu zusammen gekommen.
Das hatte ich auch gerade. Eine 7-jährige Hündin aus einem Tierheim in Polen zu meinen hundegeschockten Katzen. Natürlich habe ich jedwede Aktion, hinter den Katzen her laufen z.B., sofort mit Rudelausschluss kommentiert.
Jedenfalls die ersten zwei Tage, ich war echt ein wenig grausam mit der Darstellung meiner Rudelordnung. Auch habe ich zuerst die Katzen gefüttert und klar gestellt, dass sie nicht an die Katzenteller darf, etc.

Sie hat die Katzen die ersten zwei Wochen immer wieder fixiert. Das war mir unheimlich, ich habe immer gedacht, sie wartet auf einen unbeobachteten Moment und murkst dann die Katzen ab. Aber das war nicht so, ich hab auf die Einhaltung der Rangfolge geachtet, sie durfte aber nicht hinterher rennen, alle konnten sich frei bewegen und es haben alle übelebt.

Heute, fast 2 Monate nach ihrem Einzug, trinken die Katzen von ihrem Wasser und sie darf nachts Resteessen vom Katzenteller machen. Dafür läßt sie sich von meinem manchmal schlechtgelaunten Kater ohne Grund (z.B. nur weil sie freundlich im Weg steht) verprügeln und nimmt es ihm nicht krumm sondern geht schleunigst in Deckung. Selbst wenn der Kater auf ihrem Platz liegt, Sofa, Sessel, etc. geht sie ihn nicht an.

Vielleicht war ich die ersten zwei Tage etwas zu konsequent. Ich habe fast ein schlechtes Gewissen jetzt.

Meine Hündin kannte keine Katzen, ist 7 Jahre alt und ein tschecheslowakischer Wolfshund-Mix, zwar auch eine Seele von Hund, aber sicher auch nicht ohne. Meine Katzen waren absolut paranoid was Hunde anging.
Heute läßt sich meine Hündin von dem Kater verprügeln, dass ist auch nicht so dass, was ich wollte.

Ich würd nicht mit Sitz und Platz vor der Katze weiter arbeiten, trotz fixieren. Wenn die Rudelordnung für alle klar und deutlich ist, solltest Du den nächsten Schritt wagen und die beiden das alleine ausmachen lassen. Würde ich mal sagen.

Ewig an einer Beziehung rumdoktern, davon halte ich nichts. Eine klare Situation schaffen, die jeder der Beteiligten verstanden hat und dann muss man auch mal das Schicksal spielen den anderen überlassen.
Vielleicht solltest Du Dich auch mal überprüfen, ob Du nicht überängstlich bist und Deinem Hund dadurch die falschen Signale vermittelst.

Wenn Du Dir Sorgen um Deine Katze machst, tue ihm einen Maulkorb um.
Und gib Deinem Hund Raum zum schnellen Rückzug, nicht dass die Katze Augen oder Nase trifft, weil Du im Weg stehst oder er sich nicht traut, sich zu bewegen.
Ich mach mir echt eher Sorgen um Denen Hund, ehrlich.

Mein Katzenkiller hat nie gequietscht, auch an der Leine oder egal wie und wo, er hat immer nur gesagt, ich will die Katze killen und zwar sofort. Wenn er nicht an der Leine war und auch anfänglich keinen Maulkorb um hatte, war die Katze, wenn er sie erblickte, tot.

Viel viel Glück :)
 
Bürste mal an Rande:
Shiwa fixiert bei Begegnungen schon von weitem fast jeden (nicht gut bekannten) Hund ganz arg. Bekommt u.U. eine Bürste, geht staksig und leicht geduckt (Kopf starr in einer Linie zum Rücken) und fixiert - und trotzdem verläuft die Begegnung immer(!) positiv, da sich diese Starre und Fixierung jedesmal ganz kurz vor der Begegnung entweder in Entspannung (schwanzwedelns, Spielauffordeung) oder in Beschwichtigung (Erstarren, Wegsehen) abändert....
Wenn Shiwa einen Hund nämlich nicht mag (und eine Konfrontation nicht positiv verlaufen würde), weicht sie ihm großräumig aus und fixiert nicht!

Sicher, dass Fixieren nicht auch "Hallo sagen wollen" heißen kann? ;)

Wie es jetzt in diesem Fall ist, weiß ich nicht, dazu müsste ich den Hund kennen und die Situation sehen, aber ich wollte mal ein beispiel nennen, dass Fixieren nicht immer böse ist - denn Shiwa ist wirklich ein Hund, der eigentlich jeder Konfrontation aus dem Weg geht solange sie kann und nicht bedrängt wird - und trotzdem eben immer fixiert...

Bei Lilou ist es übrigens ganz ähnlich, allerdings verläuft bei ihr nicht jede Begegnung friedlich (wir arbeiten daran :rolleyes:). Fixieren - auch mit riesiger Bürste - tut sie aber auch fast jeden, egal ob sie ihn im nächsten Moment zum Spiel auffordert oder versucht zu packen...
 
Hi!

Von hieraus schwer zu beurteilen, das sehe ich genauso.
Was man aber beurteilen kann, ist dass es ein großes Riskio für die Katze darstellt, wenn du die Situation falsch einschätzt oder sie falsch eingeschätzt wird.

Wenn du sehen möchtest, was der Hund tatsächlich mit der Katze machen würde, wenn keiner ihn auf Distanz hält (um die Grundhaltung vom Hund zur Katze herauszufinden), dann setze deinen Stubentiger doch mal in eine Gitterbox. Wenn sie das kennt, wird sie sich auch nicht vor dem Hund erschrecken selbst wernn der drauf losschießt. Dann kannst du deinem Hund am "Objekt" selbst sagen was in Ordnung ist und was nicht aber vor allem erkennen, wie seine Haltung zur Katze ist und wie fest seine Entschlossenheit.

WEnn er sich dabei zu sehr aufregt und sich reinschaukelt, dann lass das Ganze sicherheitshalber lieber sein und versuche die beiden nicht weiter zusammen zu bringen.
Wenn er neugierig ist und intensiv schnüffelt, meinetwegen auch versucht in die Box zu kommen oder sie aufzumachen oder sonstiges, dann aber das Interesse verliert, kannst du weiter machen mit deinen Annäherungen.
Die dritte Möglichkeit wäre jemanden einzuladen, der es beurteilen kann.
Für mich stellt sich hier gar nicht wirklich die Frage ob du das Fixieren belohnen solltest oder nicht, sondern eher die herauszufinden ob das wirklich Sinn mancht die beiden zusammenzuführen.
Geräusche oder Verhalten der Hunde, die ein Töten eines Tieres ankündigen, können auch bei "Katzenkiller" recht unterschiedlich sein.
Und wenn dein Hund still und lange fixiert, könnte das genauso ein Indiz dafür sein, dass er eigentlich nur auf den richtigen Moment wartet und die Katze auf die "Rote Liste" setzt, dann ist es natürlich wahnwitzig dieses Fixieren zu belohnen. Es könnte aber auch sein, dass dein Hund einfach nur still beobachtet und ansonsten entspannt ist, dann wäre es natürlich gut es zu bestätigen. Du siehst es ist hier wirklich gefährlich (da gebe ich Bürste ausnahmsweise einmal recht :) ) auf die Entfernung etwas zu sagen.

Liebe Grüße

Ilo
 
Natalie schrieb:
Bürste mal an Rande:
Shiwa fixiert bei Begegnungen schon von weitem fast jeden (nicht gut bekannten) Hund ganz arg. Bekommt u.U. eine Bürste, geht staksig und leicht geduckt (Kopf starr in einer Linie zum Rücken) und fixiert - und trotzdem verläuft die Begegnung immer(!) positiv, da sich diese Starre und Fixierung jedesmal ganz kurz vor der Begegnung entweder in Entspannung (schwanzwedelns, Spielauffordeung) oder in Beschwichtigung (Erstarren, Wegsehen) abändert....
Wenn Shiwa einen Hund nämlich nicht mag (und eine Konfrontation nicht positiv verlaufen würde), weicht sie ihm großräumig aus und fixiert nicht!
Erstens trifft bei dir Hund auf Hund - also gibt es kaum Missverständnisse bei der Komunikation.
Zweitens sind Fixieren und steifer Gang Anzeichen dominanten Verhaltens mit leichter Unsicherheit bei der Bürste. Ich wäre mir da nicht so sicher, dass das immer(!) gut geht.;)

Natalie schrieb:
Sicher, dass Fixieren nicht auch "Hallo sagen wollen" heißen kann? ;)
ziemlich.

Emma_Fechenheim schrieb:
Es könnte aber auch sein, dass dein Hund einfach nur still beobachtet und ansonsten entspannt ist, dann wäre es natürlich gut es zu bestätigen.
Ich denke, dass "Quitschen" spricht nicht gerade für einen entspannten Hund. Ich wäre da vorsichtig;)
 
Bürste schrieb:
Ich denke, dass "Quitschen" spricht nicht gerade für einen entspannten Hund. Ich wäre da vorsichtig;)

Weißt du was eine vergleichende Beschreibung bedeutet?

Außerdem:

Dennis E. schrieb:
......vom Hund gibt es nur noch sehr selten ein kurzes Quitschen....."

Es ist nicht klar was da genau los ist und insofern ist natürlich absolute Vorsicht angesagt, sowohl bei der scheinbaren Deutung dessen was hier beschrieben wurde als auch für Dennis E., der ja an der "Front" arbeitet, das habe ich aber doch bereits geschrieben..... oder? ;)

Liebe Grüße

Ilo
 
Hallo zusammen,

fein, hatte nicht damit gerechnet das sich hier doch noch etwas darauf tut. Ich hatte mich garnicht mehr darum gekümmert und erst gerade gesehen das Antworten kamen.

Wie kommt ihr eigentlich darauf, dass ICH an so einer Sache arbeite? Hab ich doch nie geschrieben und ich selbst hab doch von solchen Dingen nun wirklich nicht die kleinste Ahnung ;).

Aber nach solchen Aussagen stand mir der Sinn. Erfahrungswerte und eventuelle Reaktionen. Klasse !

Ich werde das mal so weitergeben.

Soweit ich weiß, kommt ein Quietschen oder dergleichen garnicht mehr vor. Auch kann das Katzentier, dicht an der Hundeschnauze vorbeigehen ohne das der Hund nach vorne springt. Er steht dabei, mit durchhängender Leine und Maulkorb. "Fixieren" tut er aber immernoch.

Training in Richtung Ignoranz wird wohl auch gemacht. Hund gucken lassen, bei starrer Haltung abrufen/Rüge erteilen und Raum verlassen.

ICH kann doch bei sowas nur Hmm,Hmm,Hmm sagen und mit den Schultern zucken.

Katze in die Box sperren, davon halte ich persönlich garnichts. Wurde ich auch schon gefragt.

Bin gespannt ob sich das Positiv entwickelt oder ob man aufgibt.

Danke euch.

Gruß
Dennis
 
es gibt eine ganz ganz einfache Regel ..
ein guter Hundeführer und damit Rudelführer kann jeden in seine Gruppe holen und reinlassen wen er möchte , daß hat jeder andere in der Gruppe zu akzeptieren ..
ohne wenn und aber !!!!!!!!!!!!!
so einfach ist es ....
wer es nicht kann ist kein guter Hundeführer und hat seinen Hund nicht unter Kontrolle .....

[ Hinweis: Der User "kampfgladiator" wurde dauerhaft gesperrt. Solche Typen sind hier grundsätzlich unerwünscht. ] (KsSebastian)
 
Kampfgladiator schrieb:
es gibt eine ganz ganz einfache Regel ..
ein guter Hundeführer und damit Rudelführer kann jeden in seine Gruppe holen und reinlassen wen er möchte , daß hat jeder andere in der Gruppe zu akzeptieren ..
ohne wenn und aber !!!!!!!!!!!!!
so einfach ist es ....
wer es nicht kann ist kein guter Hundeführer und hat seinen Hund nicht unter Kontrolle .....

Wenn das mal so einfach wäre!

Ich persönlich würde auch mit Maulkorb und Leine Arbeiten und die leine so kurz halten das er nicht bis ganz an die Katze ran reicht und schauen was passiert. Wenn er zu schnell an die katze ran will wird sie ihm schon zu verstehn geben das es so nicht geht oder Flüchten.

Ansonnsten versuch es doch mal mit Clicker training ich denke das könnte auch was bringen, in den Büchern stehen meist ziemlich gut beschrieben wann man Loben soll.
 
mollywoman schrieb:
Ansonnsten versuch es doch mal mit Clicker training ich denke das könnte auch was bringen, .
oh man .. wie willst du mit Clickertraining einem solchen Hund diese Unart abgewöhnen ..
du hast wirklich von Hunden keine Ahnung und vom Clickern auch nicht ..






und deine Rechtschreibfehler darfst du behalten , will ich nicht

[ Hinweis: Der User "kampfgladiator" wurde dauerhaft gesperrt. Solche Typen sind hier grundsätzlich unerwünscht. ] (KsSebastian)
 
Kampfgladiator schrieb:
oh man .. wie willst du mit Clickertraining einem solchen Hund diese Unart abgewöhnen ..
du hast wirklich von Hunden keine Ahnung und vom Clickern auch nicht ..






und deine Rechtschreibfehler darfst du behalten , will ich nicht

Weisst du was,- deine Oberlehrerhafte Art geht mir tierisch auf´n Senkel !
Halbwegs zivilisierte Menschen reissen nicht gleich so die Klappe auf wie du komischer Besserwisser.
Mir scheint, du bist bei deiner "Verwandschaft" besser aufgehoben - also
TROLL dich, oder gewöhn dir einen anderen Ton an !

...tut mir nicht leid, das musste einfach mal raus...

birgit & die Pfotenbande
 
Kampfgladiator schrieb:
oh man .. wie willst du mit Clickertraining einem solchen Hund diese Unart abgewöhnen ..
du hast wirklich von Hunden keine Ahnung und vom Clickern auch nicht ..
und deine Rechtschreibfehler darfst du behalten , will ich nicht

Ich weiß nicht was du von mir willst bisher war fast jeder beitrag den ich von dir gelesen habe abwertend gegenüber anderen, wenn dir die Leute hier nicht gefallen lass es doch bleiben, ich hab dir nichts getan also unterlass so blöde Kommentare.

Und im übrigen kannst du ja wohl nicht beurteilen von was ich Ahnung habe und von was nicht! Wenn dir meine Rechtschreibfehler nicht Gefallen dann setz mich auf Ignore und lass mich in ruhe!:sauer:

also das hat sich wohl erübrigt der typ wurde gesperrt *lach mich wech*

so typen sind doch ******* lol
 
[ Hinweis: Der User "kampfgladiator" wurde dauerhaft gesperrt. Solche Typen sind hier grundsätzlich unerwünscht. ] (KsSebastian)
 
Hallo!
Also wir machen das in größerer Konstillation gerade durch:
Kater 12 Jahre,Hündin 8 Jahre,Rüde 7 Jahre und Hündin 1 Jahr.
Die beiden älteren Hunde tolerieren den Kater,es ist sogar soweit das eine Vollbremsung gemacht wird und der Kater vor deren Nase den Weg kreuzen kann.
Allerdings hat der Kater auch zur Not sehr viele Fluchtmöglichkeiten.Sie liegen im Abstand von ca. 50cm neben einander auch kein Problem.Nur der Mini ist das Problem,sie hat noch nicht genügend Respekt und ihre Neugier ist so grooooooooß.
Wobei sie eher mit ihm spielen möchte,da bedarf es noch ein wenig Arbeit.
Selbst man merkt wie der Kater von Tag zu Tag mehr Sicherheit und Vertrauen bekommt.Wir haben ihn von jeher zu nichts gezwungen.Erst saß er oben auf der Treppe und hat die Hundies beobachtet,mittlerweile legt er sich auf die zweite Treppenstufe und sie können vor seiner Nase vorbei laufen und es macht ihm nichts aus.
 
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