600 Euro Steuer soll Kampfhunde abschrecken

dog-aid

20 Jahre Mitglied
600 Euro Steuer soll Kampfhunde abschrecken


Flossenbürg/Bayern, 30.10.01

Verdienen will die Kommune an der Umstellung von der Mark auf den Euro nichts. Die Gemeinderäte rechneten am Freitag ganz genau, als es darum ging, die Rahmenbedingungen für die anstehende Währungsumstellung festzulegen.

Die Bürger müssen ab 1. Januar 2002 nicht tiefer in die Tasche greifen. Das ist das erfreuliche Ergebnis der jüngsten Gemeinderatssitzung. Bürgermeister Johann Werner legte dem Gremium eine vom Hauptausschuss vorberatene lange Liste vor, die ohne Widerspruch passierte.

Geradezu vorbildlich handelten die Gemeinderäte, als es um die eigenen Sitzungsgelder und Aufwandsentschädigungen ging: Es gab Korrekturen nach unten.

Tiefer in die Tasche greifen müssen allerdings Hundebesitzer. Für die vierbeinigen Freunde sind sie mit einer Jahressteuer in Höhe von 30 Euro dabei. Genau gerechnet hätten sich nur 25,56 Euro ergeben.

Beim Thema "Hundesteuer" legten die Gemeinderäte auch gleich noch in einem anderen Zusammenhang kräftig nach. Wer in der Grenzgemeinde einen Kampfhund halten will, für den wird es richtig teuer. Jährlich sind 600 Euro zu berappen.

Quelle: oberpfalznetz

bis denne

dog-aid
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gnadenhof_flemsdorf@gmx.de
 
  • 9. Dezember 2025
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