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Wie beschäftigt ihr eure Kinder?

  1. Der Herbst ist da, der Winter naht... :regen:

    Die "Klassiker" der Beschäftigung unseres 3-jährigen am Nachmittag sind bei uns Puzzeln, Gesellschaftsspiele, Kneten, Malen :zeichner:, Basteln, Bücher lesen :wurm: und natürlich auch ne Runde durch den Tiergarten/Streichelzoo :kuh::huhn:.

    Gern angenommen wird - außer der Reihe - Holz sägen/spalten und stapeln. :rofl: Das Kind hat eigene Arbeitshandschuhe mit Lederbesätzen und er nutzt es voll aus. ;)
    Winter-grillen (mit dem Kindergrill), schaukeln und klettern (wenn es zumindest so trocken ist, dass es keine übermäßige Abrutschgefahr gibt).

    Was macht ihr alles um eure Kinder zu beschäftigen? Gerne auch mit der jeweiligen Altersangabe. :danke:
     
    #1 KsCaro
  2. Ich parke es bei seinen großen Brüdern. :tuedelue:
     
    #2 Nune
  3. Aktuell: Ich gebe ihm (in diesem Fall: dem Großen) neue (=zusätzliche) Briefmarken für seine Sammlung. Er fängt dann regelmäßig an, alles komplett neu zu sortieren, und das ist mittlerweile ganz schön viel... ;)

    Sonst: Ein Spiel spielen (Ich hasse Gesellschaftsspiele, aber einer muss ja) - geht aber nur begrenzt, wenn der Kleine dabei ist, der will auch, kann aber nicht so recht.

    Gefechte mit dem Schwimmnudel-Lichtschwert

    Kuchen backen und dabei helfen lassen geht auch fast immer. (Bei beiden, leider nur nicht zusammen)

    Draußen Fußball spielen.

    Ihn zwingen, einen Freund aus der Nähe anzurufen und sich zu verabreden... :eg:

    Für den Kleinen: Kneten, malen, vorlesen, draußen Fußball spielen, zusammen die Duplo-Bahn oder die Holzeisenbahn aufbauen.

    Nachdem der Große mich am Samstag den halben Nachmittag mit der Spielzeugküche "bekocht" hatte, macht der Kleine das nun auch - er kocht aber immer nur Tee oder Kaffee, oder "Essen" (wenn man nachfragt, sind es immer Nudeln... :lol:)

    Am liebsten wäre es dem Kleinen (oder war, bis vor Kurzem), ich würde ihn ständig "zu seinem großen Bruder abschieben" - leider denkt besagter großer Bruder nicht ganz so darüber.

    Und das hat er gerade in den letzten paar Tagen so deutlich gemacht, dass mittlerweile der Kleine eigentlich auch nur noch was in seinem Zimmer machen will (also zB dei Lego-Sachen auseinanderbauen, auf's Hochbett klettern), aber nicht mehr mit ihm.

    Fazit: Wenn die beiden sich derzeit "gemeinsam" beschäftigen, haben sämtliche Anwesenden erheblich viel mehr mit ihnen zu tun, als wenn man sie trennt.
     
    #3 lektoratte
  4. Der große ist mit seinen 14 echt gold wert. Was der Kerl Geduld mit der kleinen Gewalt hat ist manchmal wirklich unglaublich.

    Ansonsten gibts hier die Herbstklassiker. Waldspaziergang mit im Laub toben, bunte Blätter, Kastanien, Zapfen und Eicheln sammeln und daraus dann lustige Tiere basteln.
     
    #4 Nune
  5. Kinderküche und Duplo/Playmobil hat es hier selbstverständlich auch. Das ist schon so "Alltag" das zählt fast nicht. :D

    Der Laubbläser/Rasenmäher sind hier draußen auch hoch im Kurs. Er ist auch mit Begeisterung bei unseren Gartenprojekten mit dabei...oder spielt alternativ mit seinen Autos in der Sandkiste. ;)
     
    #5 KsCaro
  6. Das entstand heute zwischendurch. Eigentlich wollten wir raus das Wetter nutzen, aber der Zwerg war nicht so gut drauf (hustet und schnottet gerade etwas und war bedingt durch Schlafmangel nicht gut drauf).
     
    #6 KsCaro
  7. Du hast ja eigentlich alles schon genannt, was so in Frage kommt.

    Hier ist es aber eher so, dass wir unendlich viele Möglichkeiten haben sie zu beschäftigen (ca. 200 Bücher, über 30 Gesellschaftsspiele, Küche, Kaufladen, Duplo, über 20 Puzzles, Schleichtiere, Eisenbahn, Autoteppich, Riesenbastelkiste mit Stanzern, Stempeln, Glitterklebe etc... Draußen im Garten Schaukeln, Gondel, Rutsche, Sandkasten, Wippauto...) und gar nicht genug Zeit das alles zu nutzen. Unter der Woche ist Talina gegen 16 Uhr zuhause - wobei 2 Tage davon auch gar nicht hier, sondern bei den Omas (dienstags generell bei meiner Schwiegermutter, die gehen oft schwimmen, kochen zusammen, haben einen Schrebergarten...; freitags mit meiner Mama in der Musikschule und dann bei gutem Wetter auf dem Spielplatz), Donnerstags nachmittags ist Leichtatlethik, da trifft sie ihre beste Freundin. Wenn dann noch ein weiterer Tag der Woche für ein Treffen mit einer Kindergartenfreundin drauf geht, mein Bruder zum Spielen vorbei kommt (die bauen immer Duplo und spielen Kaufladen) oder wir einen Termin haben (Arzt, Schuhe kaufen...), dann bleibt genau einen Nachmittag die Woche, an dem ich meine Tochter länger am Stück sehe. 3 Stunden - dann fängt Abendessen und Bettfertigmach-Routine an (mit Lesen, Baden, etwas Fernsehen...). Da macht dann auch oft Papa noch was allein mit ihr (weil er am WE oft arbeiten ist:( Eine Radtour, ein Wandspaziergang, nach Möglichkeit irgendwas draußen.

    Am WE ist sie den Sonntag regelmäßig mit meinem Papa unterwegs. Samstag frühstücken wir ausgiebig zusammen und versuchen dann etwas größeres zu unternehmen, wenn Basti nicht arbeiten muss. Im Sommer dann Freizeitparks, Zoos... Im Winter dann eher Spaßbad, Indoorspielplatz... Sprich eigentlich sind die Samstage, an denen Basti arbeiten muss oder die Sonntage, an denen mein Papa keine Zeit hat, die einzigen Tage, an denen sich mir die Frage nach dem Beschäftigen überhaupt stellt. Und dann lasse ich sie das entscheiden, wobei ich z.B. nicht gerne Rollenspiele (Küche, Kaufladen...) mit ihr spiele und mich da schon sehr freue wenn das kleine Geschwisterchen alt genug ist das zu machen. Ich lese ihr gerne stundenlang vor, puzzle, male oder spiele Gesellschaftsspiele mit ihr. Und finde es schade, wie wenig Gelegenheit wir haben, all das Zeug was wir haben zu nutzen... Aber ich muss nunmal bis 15 Uhr arbeiten, da beißt die Maus keinen Faden von ab... Und zu den Großeltern und ihren Kursen (Leichtatlethik und Musikschule) geht sie so gern, dass ich ihr das auch nicht streichen kann/will. Bis zur Sommerschließung hatte sie noch einen zweiten Turnkurs, den ich dann schon - unter großem Protest ihrerseits - gecancelt habe, weil MIR das zu viel wurde...
     
    #7 Natalie
  8. Mir wäre das immer noch zuviel. ;)

    Wobei wir vermutlich ingesamt das krasse Gegenteil sind, also sowas von inaktiven Eltern, dass ich da manchmal schon ein schlechtes Gewissen habe.

    Ausflüge am Wochenende machen wir eher selten. Ab und an treffen wir uns mit Freunden oder so. Und wir würden Schwimmen gehen, wenn nicht seit dem Sommer fast jedes zweite Wochenende mindestens ein Kind oder wir krank gewesen wären.

    Beide Kinder sind unter der Woche im Normalfall bis nachmittags nicht da - der Kleine bis 14:30 bei der Tagesmutter, der Große bis ca. 15:00 in der Schule, manchmal länger, wenn er in eine AG geht. Zweimal die Woche hat der Große Therapie und ist erst um 15:30 bzw. 16:30 zuhause, wobei er beim früheren Termin danach noch Hausaufgaben machen muss. Ich würde maximal noch einen weitere Termin zulassen (also zB Sport oder Musikschule oder Zeichnen oder...), aber bis jetzt mag er nichts machen, was es hier so gibt.

    Danach und auch am Wochenende sind wir eigentlich meistens zuhause - dafür hat man doch eigentlich eines, oder?

    Fabi würde dann auch gern mal mit oder bei Freunden ganz normal spielen, aber das ist gar nicht so einfach, weil die nämlich dann ziemlich oft Ausflüge machen, oder bei Opa und Oma abgeladen werden, oder, oder, oder... manchmal machen sie allerdings auch die Nachbarschaft unsicher... da ist er manchmal dabei und manchmal findet er es blöd, wie es grade kommt.

    Alles an Spielzeug, was wir hier so haben, nutzen wir übrigens trotzdem nicht. ;)
     
    #8 lektoratte
  9. Luca geht bis 14 Uhrin kKiga. DDanach will er sich mmeisterstmal alleine bbeschäftigen zum runter kommen. Ich mache dann die Vorbereitungenffür s aAbendessen. Anschließen gehen wir minder Hundraus entweder in wWaldoder auf ddie WiesebBallspielen oder auch an sSpielplatz. Danachmmachen wir Gesellschaftsspiele Puzzle malen bbasteln zusammen. Dann mach iich das aAbendessenfertig und ggegen19 uUhr Word sSandmännchen geguckt und dann ab ins Bett. Ab nächste wWoche beginnt der schwimmkurs an zwei nNachmittagen bis wWeihnachten
     
    #9 mausi
  10. Lekto, aber durch die Therapie bei eurem Großen ist da sja auch nochmal was anderes. Das sind ja AUCH Termine. Und auch hausaufgaben müssen natürlich berücksichtigt werden, das haben wir ja auch noch nicht.

    Zu viel ist halt auch Definitionssache. Den Dienstag nachmittag holt Oma1 das Kind aus der Kita ab (dann auch früher als wir das könnten, weil sie Dienstag immer frei hat) und das Kind ist dann 4 Stunden dort. Ich arbeite an dem Tag meist etwas länger um die anderen Tage etwas früher gehen zu können und dann genieße ich es auch mal, 2,5 Stunden Ruhe zuhause zu haben und nicht direkt nach der Arbeit weiter funktionieren zu müssen. Das ist auch unser "Paarnachmittag". Freitags holt die andere Oma sie ebenfalls früher ab kommt dann aber mit ihr erstmal kurz zu uns. Dann sehe ich sie wenigstens kurz. Dann sind sie meistens nochmal 2 Stunden weg, da mache ich dann Haushalt/Wäsche oder so... Liegt ja immer was an. Aber damit, was die dann mit dem Kind machen, haben wir ja nix zu tun, also kann uns das auch nicht "zu viel" werden. Einerseits ist es mir in Summe dann zwar zu wenig zeit mit meinem Kind, aber ich wüsste auch nicht wie ich den Alltag geregelt kriegen bzw. die Beziehung weiter pflegen sollte, wenn wir diese beiden Nachmittags nicht hätten. Es bleibt halt ein Jonglieren wenn beide berufstätig sind und Kinder haben, irgendetwas kommt immer ein bisschen zu kurz (empfinde ich so).

    Den Donnerstag bringen wir sie zum Leichtathletik, machen den Wocheneinkauf da um die Ecke und holen sie wieder ab. Auch da ist mir das so ehrlich gesagt lieber als sie mit durchs Geschäft zu schlörren. Zumal sie da eben ihre beste Freundin trifft.
    Das andere turnen, da musste immer ein Elternteil dabei bleiben. Das hat mich schwer genervt...
    Demnächste möchte sie wohl in die Eislaufschule und Schwimmkzrs fänd ich auch toll, aber evtl. lassen wir dann die Musikschule auslaufen und ersetzen auch das Leichtathletik. Mal schauen. Das wäre schade wegen ihrer Freundin, aber das wird sich alles zeigen.

    Am WE finde ich die Mischung einen Tag was unternehmen und einen Tag zuhause sein eigentlich ganz gut. Durch Schichtdiensten bei Basti und die Termine, an denen mein Papa Talina nehmen möchte, ist da bei uns aber ohnehin keine Regelmäßigkeit möglich.
     
    #10 Natalie
  11. Hmpf, wie schreibe ich jetzt, was ich meine... ;)

    Erstens: Du musst dich absolut nicht rechtfertigen. Wenn das so rüberkam, tut mir das leid. Das "mir wäre das zuviel" war so eine spontane Bauchreaktion, aber ich bin nicht du, und du nicht ich, wir leben und arbeiten sehr verschieden, mein Mann hat keinen Schichtdienst (aber dafür zwei Tage die Woche Homeoffice, und drei Tage "Außendienst", wo er gar nicht da bist), und Großeltern vor Ort haben wir auch nicht... ich denke, das muss man nicht vergleichen.

    Aber ich versuch mal, zu erklären, was ich meinte.
    Dazu erstens: Du hast Recht - bei Berufstätigkeit muss man immer irgendwie Kompromisse machen, und dann ist das Kind halt auch mal länger aus dem Haus. Wenn da die Großeltern wechselseitig einspringen können, ist das eine Supersache, und wenn die noch so fit sind, dass sie gern und viel mit dem Kind unternehmen, noch besser. :)

    Sport ist ne schöne Sache, Musikschule natürlich auch, und solange das Kind zu beidem gern hingeht, umso besser.

    Dann einen Nachmittag zum Treffen mit Freunden oder für andere Termine - finde ich auch okay.

    Aber mir wäre es zB wirklich "zu viel" (das bin aber eindeutig nur ich, das ist kein "Erziehungsgrundsatz" oder sowas), an jedem Wochenende an mindestens einem Tag noch einen größeren Ausflug zu machen. (Ist vielleicht bei euch ja auch gar nicht so, las sich für mich beim ersten Lesen nur so...).

    Das Kind hat doch die ganze Woche schon Programm. Und ich auch. (Okay, ich arbeite zuhause, aber auch da liegt immer was an, wie du ja auch geschrieben hast. :)) Am Wochenende wäre doch dann DIE Zeit, um mal in Ruhe mit den eigenen Sachen zu spielen und zuhause zu sein.
    Irgendwie mal runter zu kommen.

    Das muss man sicher nicht ganz so extrem betreiben wie wir - da nervt es sogar mich manchmal schon, aber den GG kriegst du wirklich bestenfalls in den Garten, um dort zu werkeln, alles andere versackt schon im Ansatz, weil er am Wochenende nicht auch noch unter fremde Menschen will und das nur als Stress empfindet, nicht als Erholung.

    Aber ich kenne halt auch hier Leute, die wirklich so gut wie jedes Wochenende mit den Kindern unterwegs sind und "Programm" haben, weil - keine Ahnung. Die Kinder sich zuhause langweilen, dann rumnölen und sich streiten (tun unsere auch, aber das gehört ja auch irgendwo dazu), man den Kindern ja auch irgendwas bieten muss, man "selbst auch mal rausmuss" oder weil man das eben einfach so macht... oder bestimmt noch aus x anderen Gründen, die sich mir nur noch nicht erschlossen haben.

    Ach ja - bei Trennungskindern ist es oft das anderswo lebende Elternteil, das meist ja wenig Alltagserfahrung mit den Kindern hat, bzw. den eigenen Alltag nicht auf Kinder eingerichtet hat, das letztlich dann auf Ausflüge geht und Programm macht. Kann ich auch nachvollziehen, ich denke, das erleichtert vieles und hilft, Fremdelphasen zu überwinden.

    "Familienalltag", wo man sich gegenseitig auf der Pelle hängt und sich auch mal nervt, klar - aber eben einfach zuhause ist, ohne dass großartig was passiert, findet da aber gar nicht mehr statt.

    Und irgendwie denke ich schon, da (also in solchen Fällen) kommt dann was zu kurz, das eigentlich irgendwie dazugehört.
     
    #11 lektoratte
  12. Ist das nicht ein bissel viel Zeugs?
    Wenn ich so viel habe, dass ich mich garnicht mit allem befassen kann, dann würde ich aussortieren.
    Wenn du mit ihr alles aussortierst was garnicht mehr so angesagt ist, dann könnte man das bei ebay verkaufen und davon was schönes Unternehmen oder was aufs Konto packen.
    Ich fände es befremdlich einen Haufen Zeugs in den schränken zu haben was anderen noch Spaß machen könnte.

    Sonst brauch ich ja nicht schreiben was ich mit mausi hier machen (5 Monate). Eigentlich ist immer sogar zu viel los: arzttermine, babychafe, schwimmen, hundeschule...
    Was spielzeug angeht hatte ich ja aus dem forum gute tipps. Der jungle-spielbogen ist hier echt angesagt.
     
    #12 kitty-kyf
  13. Ach das zeug, das uninteressant ist, ist da doch schon längst nicht mehr bei. Was meinste wie viele kiste wir schon wegsortiert haben mit Sachen, für die sie zu alt ist?
    Und ich finde das zwar eine ganze Menge, aber nein eigentlich nicht zu viel. Gerade Bücher und Gesellschaftsspiele kann man eigentlich kaum genug haben finde ich. Und der Rest ist doch viel zu unterschiedlich, als dass ich da etwas aussortieren könnte/wollte. Das ist ja als müsse man sich zwischen dem Essen von Pizza oder Pasta dauerhaft entscheiden. Mal will man das eine, mal das andere... Es ist ja auch nicht so als hätte sie hier massenhaft Sachen, an denen sie gar kein Interesse hat. Nur hat sie eben nicht Zeit sich mit allem regelmäßig zu beschäftigen. Aber dass sie Dinge so ganz links liegen lässt kommt einfach nicht vor. Und wenn sie Bock auf Basteln hat, will (und soll) sie basteln - da nützen ihr dann auch Puzzles nix. Will sie puzzlen nützen ihr Duplos nix. Die Auswahl zu haben finde ich schon gut...
     
    #13 Natalie
  14. Verkauft wird hier eh nix bis die Kinderplanung nich abgeschlossen ist. Rückt doch schon ein Nachnutzer an :p
     
    #14 Natalie
  15. Puzzles könnten ein paar weg... Aber da wehrt sich Madame mit Händen und Füßen.
     
    #15 Natalie
  16. Ach so. Hat sich für mich angehört als sein davon nicht mehr Alles aktuell.meine Cousine hat da ein tolles sytem gehabt. Die hatte immer einen Schrank in dem alles rein kam was zwar noch altersgemäß aber eben länger nicht angefasst War. Und einmal im Monat wurde zusammen rein gesehen und entschieden ob es weg geht oder ob man es wieder haben will und dann musste eben was anderes dafür rein getan werden.
    So wurden die Sachen nie langweilig.
     
    #16 kitty-kyf
  17. Hier kommen (Spiel-)Sachen aus dem Wohnbereich ins Kinderzimmer und werden dann nach Absprache entweder verkauft und dafür etwas neues angeschafft - finde ich ab einem gewissen Alter wichtig aufzuzeigen - oder es wandert nochmal eine Runde auf den Dachboden und dann wird später neu entschieden.

    Ansonsten gibt es hier auch von allem etwas. Wobei Bücher hier mengenmäßig explodieren, liegt aber an mir weil ich selbst gerne (vor)lese und keine Lust habe 496 mal das gleiche Buch in einer Woche vorzulesen. :D

    Bastelsachen und Fingerfarbe und Knete haben wir auch recht viel. War im Sommer total uninteressant. Seit es draußen früher dunkel wird, liebt er es wieder. Gleiches gilt für Puzzle/Spiele etc. Gibt also auch saisonale "Ladenhüter". ;) Im Sommer ist er tatsächlich am liebsten draußen und zwar von früh bis spät, dafür gibt es dann einen Fuhrpark, Sandfahrzeuge, Kreisel, Klettergerüst/Schaukel, Fußballtor, Bälle, Frisbee, etc. Das wird jetzt etwas weniger, wobei er trotzdem noch gerne draußen ist - auch bei schlechterem Wetter.
     
    #17 KsCaro
  18. Hier genauso. :)

    Diese Korken-Stempelbilder nehm ich mir bei schlechtem Wetter mal fürs nächste Wochenende vor. Die Kinder sind schon wieder dermaßen verrotzt, dass Schwimmen tendenziell wieder eher ausfällt.
     
    #18 lektoratte
  19. *ditsch* :wand:

    Korken-stempeln und Kartoffeldruck. Danke für die Inspiration. ;)
    Wir tupfen aktuell viel mit den Fingern oder binden Naturmaterialien ins Malen mit ein, aber Stempeln ist echt nochmal ne coole Idee. :dafuer::danke2:
     
    #19 KsCaro
  20. Eigentlich hätte ich mich bei dir bedanken wollen - ich hatte gedacht, die Bilder, die du weiter oben eingestellt hattest, seien gestempelt! :lol:

    (Hatte das Bild aber auch nur auf dem Handy angeschaut! :) )

    Was auch mit Kleineren gut geht, sind:

    Spritzbilder: Blätter sammeln, auf Papier fixieren, dann mit alter Zahnbürste durch Tusche wischen und mithilfe eines alten Teesiebs so Farbspritzer erzeugen...

    Rollbilder: Ein A4-Blatt in einem passenden Schuhkarton befestigen. Eine Murmel in Plackafarbe oder vorgefeuchtete Tusche drücken, in den Karton legen und dann das Kind den Karton hin- und herrollen lassen. Wenn Farbe abgerollt ist, mit einer neuen Farbe weitermachen.

    "Vorlagen selbst gestalten" - für einen Kindergeburtstag habe ich mal ein StormTrooper-Kopf-Motiv in Schwarz.weiß im Netz gesucht, vergrößert und auf Zeichekarton ausgedruckt. Jeder Gast hätte dann einen beliebig anmalen und irgendwie gestalten können, von mir aus auch mit Palmen, die ihm aus den Ohren wachsen und wwi. Dazu kamen wir am Geburtstag zwar nicht mehr, aber Fabian hat die nach und nach alle irgendwie dekoriert und beklebt und keine Ahnung.
     
    #20 lektoratte
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