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Wann den Schnuller abgewöhnen?

  1. Gute Nacht, Lekto.
    Schlaf gut, nachher. :)

    ...
     
    #21 Cira
  2. Ich glaube generell geht bei der Kindererziehung alles mit einer gewissen Entspanntheit leichter.

    Wobei mir mit 3 Söhnen zwischen 3 und 14 auch ausser ner Nervenheilanstalt keine Alternativen bleiben. :rofl:

    Der Kleine wollte übrigens so gar nicht sprechen. Ausser Auto und Mama war da nix zu machen. Ohren sind ok, der Kinderarzt war schon latent am durchdrehen, aber da die Kröte mich immer verstand war ich recht gelassen. Vor 6 Woche ist der Knoten geplatzt, quasi über Nacht, und jetzt werden ganze Sätze fehlerfrei rausgehauen.

    Ich denke spätestens zum Auszug können sie alle Sprechen, Laufen, aufs Klo und ohne Nuki einschlafen. :baby:
     
    #22 Nune
  3. Nik hat auch noch seinen Nuckel, zum schlafen hauptsächlich. Im Kiga geht auch schlafen ohne, aber wenn er arg müde ist oder traurig nimmt er ihn zum kraft tanken..
    Ich denke das sie alle zu ihrer Zeit ihre Schritte machen, dafür hatten wir mit sauber ja so gar keine Probleme und das mit nem knappen Jahr schon...

    Wenn's nach meinem Umfeld geht und dem Gatten sollte er auch sofort den Schnuller wer haben. Ichbin da echt entspannt er wird ihn von alleine abgeben wenn er soweit ist. Die schnullerfee haben wir auch gekauft in Hoffnung das es dann Leichter fällt, wie drüben schon geschrieben nicht wirklich erfolgreich :rolleyes:
     
    #23 Manny
  4. Danke sehr, nachträglich. War aber nix. Kind 2 hatte zum Abendessen Cornflakes. Liebt er. Mit Milch. Die liebt er mit Conflakes auch, verträgt er ganz offenbar immer noch nicht. :(

    Folge: Mal wieder eine sehr unruhige, bauchwehgeprägte Nacht. Also, der Teil, der davon noch übrig war, als ich im Bett war. Am Ende Kind zu mir ins Bett geholt - nur um ihm dann den Schreck seines Lebens zu verpassen, als es im Halbschlaf gerufen hat und ich sofort geantwortet habe... - Arrgh!

    Ich hab zwar nur zwei, aber an manchen Tagen passt hier trotzdem nur eins: Ir-ren- haus! :eek:

    So - jetzt aber mal an die Arbeit. :)
     
    #24 lektoratte
  5. Hetti hat den Schnuller bis zum ca. dritten Lebensjahr nachts dringend gebraucht, tagsüber ging es ab ca. 2 Jahren ohne (bzw. habe ich dies langsam eingeführt und durchgesetzt - aber piano). Seit dem sie den Schnuller nicht mehr hat, nuckelt sie am Daumen zum einschlafen, das finde ich noch "doofer", weil man diesen nicht so leicht abgewöhnen kann, wie einen Schnuller, denn der ist ja immer "da". Aber ich mache da auch keinen Stress - sie nuckelt nur, wenn sie sehr müde ist und eben zum einschlafen im Bett, gibt schlimmeres ... Ich würde Jakob den Schnuller also für nachts / zum einschlafen (noch) lassen.
     
    #25 Consultani
  6. Sophia hat ihren auch noch (4).
    Schon sehr lange nur noch zum einschlafen und dann ziehen wir ihn raus -
    aber sie hat in den letzten Monaten so viel gelernt; alleine einschlafen, ohne Windel schlafen (bisher komplett unfalllos) -
    da waren Männe und ich uns einig, dass sie sich damit noch Zeit lassen kann.
    Zahnarzt hat NICHT gemerkt, dass sie noch einen Schnuller hat.
     
    #26 Suki
  7. Meine Kinderärztin ist ja bei allem sehr entspannt und entsprechend auch beim Thema Nuckel ;)
    Unsere Zahnärztin hat erst nachdem sie in den Mund geschaut noch ihr ok gegeben. Es scheint also tatsächlich unterschiedlich zu sein..
    Ich hoffe eigentlich das der Weihnachtsmann ihn spätestens mitnehmen kann, aber wenn nicht ist es auch ok..
     
    #27 Manny
  8. ja, denk ich auch. Meine Nichte hat ein ganz schlimmes Schnullergebiss, meine Schwester dachte das sei ein überbiss...ich habe sie dann drauf aufmerksam gemacht.
    aber das mädel ist keines von den kindern, dass ständig einen schnuller im mund hat...
     
    #28 Suki
  9. Ich finde, beim Jakob sieht man das schon ein wenig. Das war auch der entscheidende Grund, warum er ihn jetzt wirklich nur noch zum Schlafen bekommt.
     
    #29 lektoratte
  10. Bei uns kommt erschwerend noch dazu das er seinen Kakao aus der Nuckelflasche liebt. Ich glaube mittlerweile das er quasi der Ersatz für den Nucki tagsüber ist, aber so kommt wenigstens etwas in das Kind rein (Milch ist ja auch Nahrung), also will ich daran auch nicht ändern..
     
    #30 Manny
  11. Ich oute mich mal. Ich habe bis 12 oder 13 am Daumen gelutscht vorm einpennen. Ich hab noch nicht mal schiefe Zähne. Wurde mir damals immer prophezeit.
     
    #31 silvester
  12. ...wusst ich´s doch...irgendwas stimmt mit der Airis nicht^^
     
    #32 Suki
  13. Man hat mich auch gelassen, sonst hätte ich vielleicht mit 10 schon geraucht. :p
     
    #33 silvester
  14. Mit 2 Jahren war bei uns Ende mit Schnuller und mit Windeln kurz danach. Einfach weil Zoe im Kindergarten war... da ist eh ständing der Schnuller weg gewesen und Windeln sind da auch nicht so toll. Auf den Topf sind ja eh alle Kinder gesetzt worden.

    Problem hat sich damit von ganz alleine gelöst.
     
    #34 Pyrrha80
  15. Da ich dem eigenen Daumen(dauer)lutschen nicht nur schiefe Zähne, sondern sogar einen verformten Oberkiefer zu verdanken hatte, der nach jahrelangem Zahnspange tragen auch noch operativ korrigiert werden musste, habe ich bei meiner Tochter alles daran gesetzt, dass sie von Anfang an den Nucki nimmt, der im Gegensatz zum Daumen eben irgendwann mal weg ist.

    Meine Tochter (mittlerweile 22) brauchte bis zum 3. Lebensjahr zum schlafen nicht nur einen Nucki im Mund, sondern noch dringender einen in der Hand. Nachdem in der Hand hat sie nachts auch immer gesucht, der im Mund war nach dem Einschlafen schon recht früh gar nicht mehr wichtig. Mir wurde auch ständig von allen Seiten gesagt, sie wäre doch schon viel zu groß für einen Nucki, aber da habe ich schnell ein dickes Fell bekommen. Da muss ich Nunes post voll unterschreiben, irgendwann kriegen sie alle die Kurve, spätestens wenn sie ausziehen haben sich solche Themen in Luft aufgelöst. :)
    Bei allen platzt irgendwann von selbst der Knoten.

    Carolin hat irgendwann von selbst beschlossen, dass sie jetzt groß wäre und den Babykram nicht mehr bräuchte...... und Muttern hat die Nuckis in einem unbemerkten Moment wieder aus der Tonne gekramt, weil sie Angst vor der nächsten Nacht hatte.:rotwerd: Hätte es nicht gebraucht, das Kind ist letztlich ganz von allein schneller groß geworden, als es Muttern lieb war. :(
     
    #35 MaHeDo
  16. Bei meinen Jungs (jetzt 5 einhalb und bald 10 Jahre alt) ging das nachher ganz von alleine.

    Sie waren beide knapp drei Jahre alt. Der Große kurz vor seinem dritten Geburtstag und beim Kleinen kurz danach.

    Ganz ohne Druck. Ohne Schnuller-Fee oder ähnliches. Sie haben sie bis dahin selbstverständlich auch nur noch zum schlafen gehabt. Bzw. nur zum Einschlafen, nachher fiel er einfach aus dem Mund und wurde dann auch nicht mehr reingesteckt.

    Irgendwann wurden die ollen Dinger einfach vergessen und Mutti lies sie dann nach und nach einfach verschinden.

    Beim Trocken werden waren sie auch total verschieden. Der Große recht fix, mit tierischen Rückschlägen, wie sich das ADHS raus kristalisierte. Der Kleine war tagsüber mit zwei Jahren trocken, dafür klappt es nachts immer noch nicht. :(

    @silvester: Ich oute mich dann auch mal, ich hatte mit 13 noch die Finger zum Schlafen im Mund. Allerdings nicht nur den Daumen sondern den Zeigefinger und Daumen der linken Hand. Heute frage ich mich wie das ging.
    Meine Mutter klebte mir nachher jeden Abend, mit Pflasterband den Zeige und Mittelfinger zusammen, den nur den Daumen steckte ich nie in den Mund.
    Ich hab allerdings auch jahrelang Zahnspangen tragen müssen. Selber Schuld würde ich sagen. xD
     
    #36 Body2015
  17. Komisch. Mein Bruder, der weder am Daumen gelutscht, noch Schnuller nehmen wollte, musste auch jahrelang eine Klammer tragen. Vielleicht wirkt sich Daumen lutschen auch nur auf's Gehirn aus.... :D
     
    #37 silvester
  18. Aus kieferorthopädischer Sicht ist es sicher ideal, den Schnuller so früh wie möglich zu entsorgen, um einfach jeden negativen Einfluss auf das Kieferwachstum zu vermeiden. Allerdings könnte man das auch entspannt sehen, weil erstens nicht bei jedem Kind zwangsläufig ein negativer Effekt eintreten muß, weil zweitens derselbe "Schaden" auch durch Daumenlutschen bzw. "falsche" Schluck- und Zungenfunktion auftreten kann - und Daumen und Zunge frühzeitig abschneiden liegt meist nicht drin... :sarkasmus: - und weil drittens die allermeisten Eltern ihren Kindern nur allein aus kosmetischen Gründen schon Zahnspangen zumuten würden, warum dann also nicht, um eine eventuell durch den Schnuller verursachte Fehlentwicklung zu beheben?

    Ich selbst hatte noch lange einen "Notschnuller" gebunkert, den ich sogar nach meiner Einschulung noch das eine oder andere Mal am Abend hervor gekramt habe... :D Kieferorthopädisches Eingreifen war später dennoch nicht nötig. Glück gehabt. ;)

    Gerade vor ein paar Tagen hatte ich das Thema mit einer Kollegin.
    Ihr Mann ist bei der Feuerwehr und fand eines Tages am Tor der Feuerwache einen Schnuller angebunden, mit einem Brief.
    In dem Brief schrieb eine Mama, daß sie ihrem Sohn - als das Thema "Nucki-Entwöhnung" anstand - vorgeschlagen hatte, er könne ja den Nucki dann mal Irgendjemandem abgeben, dem er ihn eben anvertrauen wolle. Und sie meinte damit wohl den Nikolaus oder den Osterhasen oder die Zahnfee und wollte dem Kleinen damit ein gewisses Zeitfenster für seine Entscheidung öffnen. Daraufhin sagte der Bubi wohl blitzartig:
    "Gut, dann bringen wir ihn zur Feuerwehr!" ... :DUnd das wurde so umgesetzt. :D
     
    #38 sleepy
  19. Wie süß ist das denn?!?!

    Da muss ich unbedingt noch ein kleines OT dran setzen:
    Meine Tante hat einen Tag vor Nikolaus Geburtstag und hat meiner damals 3 jährigen Tochter zum Abschied nach der Feier ein kleines Geschenk mit den Worten überreicht: Morgen kommt doch der Nikolaus. Die Antwort meiner Tochter war bei den folgenden Feiern dann der running gag: Okay, dann geb ich ihm das. :D
     
    #39 MaHeDo
  20. @sleepy

    Großartig. :lol:

    Was das Thema Zahnspange angeht, geh ich eh davon aus, dass die Jungs vermutlich beide eine brauchen werden.

    Ich hatte - als Familienerbstück - mit den bleibenden Zähnen ein ganz furchtbares Gebiss bekommen, mit schrecklichem Überbiss. Die entsprechenden kieferorthopädischen Maßnahmen haben zunächst zwar gut angeschlagen, führten dann aber dazu, dass die Weisheitszähne dann unter den hinteren Backenzähnen lagen.

    Als die, so mit etwa 25, 26, rauswollten, haben sie dann die Zähne wieder kreuz und quer verschoben, was mein damaliger Zahnarzt über Jahre nicht behandlungsbedürftig fand. :nee:

    Dabei hätte man am Anfang da durchaus noch was machen können, und damals hätte die Kasse das auch noch bezahlt. Als für mich so richtig gar nichts mehr ging und ich entnervt den Zahnarzt gewechselt habe, war es leider für beides zu spät, und jetzt hab ich wieder schiefe Zähne. :(

    Beim Zahnarzt wurde mir von einer neuen Mitarbeiterin neulich sichtlich geschockt eine kieferorthopädische Behandlung empfohlen. Das ginge auch in meinem Alter, also jenseits der 40 noch. Würde aber vermutlich 8.000-10.000 Euro kosten. :eek:

    Selbst wenn es nur 2.000 wären, würde ich mein Geld lieber für anderes ausgeben. Immerhin sind die Zähne ansonsten gesund, das kann ja auch nicht jeder sagen.

    Und der GG hätte vermutlich auch ne Zahnspange gebrauchen können, auch wenn es bei ihm nicht so extrem ist.

    Von daher... hoffe ich zwar noch, den beiden Jungs bleibt das erspart, aber man muss wohl eher davon ausgehen, dass nicht - wir 3 Geschwister und meine diversen Cousinen und Cousins väterlicherseits hatten alle eine, diese Gebissform scheint ziemlich dominant zu sein. :schmoll:
     
    #40 lektoratte
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