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Vom Vorsitz in die Grundstellung - hintenrum oder einspringen?

  1. Hallo,

    Überschrift besagt ja schon das Wesentliche, ich hätte gern (ausgehend von einem Hund, der "zackig" genug für beides ist) aus eurer Sicht Vor- und Nachteile der beiden Varianten.

    Was bevorzug ihr? Warum?

    P.S. Meine beiden Damen gehen hinten rum und ich werde sie nicht umschulen - die jungen Rüden bieten beides an, ich muss mich jetzt aber langsam entscheiden, um zu verfestigen.

    Für die Kehrtwende (links) muss ich ja ebenfalls eine Entscheidung treffen....

    LG Mira
     
    #1 Miramar
  2. vor- und nachteile hab ich jetzt keine parat, aber mir gefällt das einspringen wesentlich mehr! aber nur bei hunden, die schnell genug sind. :)
     
    #2 Momo-Tanja
  3. Meine Hündin wollte damals springen, ich fand's cool, wollte es so einüben. Meine Trainerin hat mir abgeraten, weil's für den Hund beim Springen schwieriger sei, die exakt richtige Position hinzubekommen. Hund darf ja nur einen Sprung machen und sich nicht korrigieren oder rumtappeln. :)

    Beim Rumlaufen ist das einfacher, da "klebt" er sich ja außen rundrum um die Beine und sitzt dann mit höherer Wahrscheinlichkeit perfekt.


    Bei der Kehrtwende gab es bei unserem letzten Turnier die Diskussion, ob das mit dem Rumspringen dabei überhaupt ok ist. So eine richtige Antwort hatten wir in den Richtlinien, glaube ich zumindest, nicht gefunden. Ich glaube die Richterin hatte es aber bemängelt... Obwohl es natürlich wirklich toll aussieht und ja eigentlich auch ist. :love:
     
    #3 Sonnenschein
  4. Ich bevorzuge das einspringen, sieht einfach zackiger und besser aus :D
    Hinten rum laufen ist auf jeden Fall einfacher, beim einspringen muss der Hund halt genau seine Position kennen und jederzeit 100% auf den HF konzentriert sein damit es gut aussieht. Und die Hinterhand muss der Hund natürlich gut einsetzen können.
    Das diese Art der KW von einem Richter kritisiert wird, habe ich bisher auch noch nicht gehört. Die Ausführung kann man sicher bemängeln, aber doch nicht die generlle Weise wie eine KW ausgeführt wird...:verwirrt:
     
    #4 zecke_sls
  5. In der PO gibt es nichts, das gegen das Einspringen spricht.

    ;)

    Ich habs vor einiger Zeit wieder umgestellt, war mir zu hüpfig und der Hund hing mir ständig im Gesicht. ;) Bei einem relativ langen grossen Hund siehts auch nicht sooo prickelnd aus, wenn der nicht echt zackig ist. ;)
     
    #5 Christy
  6. Ich find hintenrum schöner, deshalb hab ich es Kisha so beigebracht.:)
     
    #6 DoGie
  7. Gut, dann war es wirklich so, dass in der PO nichts stand. :)
     
    #7 Sonnenschein
  8. Meine springen ein, auch bei der Kehrwende.

    Für mich als Drecksack- Rüdenbesitzerin ist der Vorteil ganz klar, dass ich die im Blick hab. :D Wenn der Bulli hintenrum geht, dann schaut der auch was da hinten noch so alles ist. :p Ist mir nun nicht so recht.
    Ich sehe den Nachteil nicht, dass sie nicht bei jedem Sprung sofort korrekt sitzen....das tun die Hunde auch nicht zwingend beim rumgehen. Außerdem ist ein schnelles ranrutschen/korrigieren ok (heisst ja nicht das sie rumhampeln). Größere Hunde hat man da tatsächlich auch mal im Gesicht hängen, das stimmt. Aber ich hab ja nur kleine Dröpges.

    Nur bei großen, schweren Hunden würde ich den Hund rumgehen lassen. Die großen, schweren Hunde können im etwas fortgeschrittenen Alter nicht mehr so zackig einspringen und hintenrum ist einfach schonender. Und das Einspringen sieht finde ich nur schön aus, wenn es auch wirklich zackig gemacht wird. Auch für Hunde mit Hüft-/Wirbelsäulen-/Gelenksproblematiken würd ich nicht springen lassen. Muss ja nichts sein.
    Der Bulldog von meinem Kerl geht deswegen hintenrum, da er es schnell macht und sehr wenig ist, sieht es auch ok aus. :)
     
    #8 Crabat
  9. ich finde einspringen einfach gut ausschauen, ich habe aber immer meine hunden hintenrum kommen lassen, @ crab, einspringen bei der kehrtwende, ich kann mich nichts dabei vorstellen, ist das wenn du dich am ort drehst oder laufst und laufenderweise um 180°c drehst.

    das wäre für mich muy complicado. wahrscheinlich ginge sowas mit heidi und naomi, die sind superzackig, vorläufig kann nicht geübt werden, ausser :sitz.:unsicher:
     
    #9 toubab
  10. Meine läuft hinten rum.. so lange das knackig udn schnell geschieht für mich optisch schöner und vor allem korrekter in der Ausführung.

    Hinten sich die Gegend anschauen sollte eh nicht sein... und ehrlich, meine Madame hat so nen dicken Hintern, die wirft mich noch um wenn sie hupft! ;)
     
    #10 Pyrrha80
  11. Ja, genau. Kehrtwende ist 180° in die andere Richtung.
    Da bleiben meine Hunde links und springen mit, anstatt um mich herum zu gehen.

    Das die nicht in der Gegend rumgucken SOLLTEN, ist klar. Aber ich würde gerne sehen, wenn sie es tun. ;) Das sehe ich hinter mir zu spät. Und grad der Bulli neigt zum geiern auf den abgelegten Hund. :sauer:
     
    #11 Crabat
  12. nochmals für schwerversteher, du wendest dann aber >gegen< den hund, das heisst nach links, nach rechts bekämst du einen salat, besser der hund bekäme probs. glaube ich wenigstens.
     
    #12 toubab
  13. Du musst nach links wenden. Egal ob der Hund vorne oder hintenrum geht.
     
    #13 Crabat
  14. ok, ich arbeite nicht nach eine prüfungsordnung, aber so für mich und da möchte drehen und kehren wie es mir lustig ist, herr oder frau hund muss dann einfach höllisch aufpassen, vorallem wenn mann nach rechts wendet, meine wurden dann immer sehr aufmerksam.
     
    #14 toubab
  15. Ne, so war es auch nicht gemeint. Wenn Du rechts umdrehst, bleibt der Hund natürlich einfach in der Fußposition und kehrt mit um.
    Die Frage ob hintenrum oder einspringen stellt sich nur bei der Linkskehre. ;)
     
    #15 Crabat
  16. stimmt auch wieder, kopfklatsch , für meine hunden war das zackige nach rechts immer schwieriger, weil ich kein hochguckklebemänchen hatte, vorallem buju war immer der rasende reporter, dem entging nichts. :unsicher:
     
    #16 toubab
  17. Danke für die zahlreichen Meinungen - da beide Rüden ja klein, kompakt und temperamentvoll sind, werde ich mich wohl jetzt fürs Einspringen entscheiden... bin gespannt, wie ich das hin bekomme - bisher hatte ich allen "hinten rum" beigebracht.

    @Crabat: Das Argument, den Hund im Blick zu haben ist zumindest bei Bulco ziemlich gut..;)

    LG
     
    #17 Miramar
  18. Optisch finde ich Einspringen auch schöner - ganz klar.
    Aber wenn man den Ehrgeiz hat, wirklich auch auf Wettkampfniveau zu laufen, dann würde ich "Hintenrum" mittlerweile bevorzugen, weil das Fehlerpotenzial einfach geringer ist - irgendwo müssen Punkte gezogen werden, da ist auf "Nummer sicher gehen" von Vorteil.
    Bei "Hinten rum" hat der Hund aus einer schlechten Position (z.B. Hier) auch die bessere Möglichkeit in eine saubere GS zu kommen als beim Einspringen.

    Auch wegen der Ausbildung halte ich "Hinten rum" für einen sehr triebigen Hund besser, weil man das besser Korrigieren kann (den Vorgang an sich) als beim Springen (wo man nur das Ergebnis/Landung korriegieren kann). Auch habe ich bei meiner Hündin die Erfahrung gemacht, dass sie die Spannung besser hält, wenn sie "Hinten rum" geht, weil sie sich durchs Springen zu sehr pusht.
     
    #18 Coony
  19. Hm. Irgendwie sehe ich öfter Hunde die schief in der GS sitzen, wenn sie rumgehen. Es hindert ja keinen Hund daran sich schief hinzusetzen und die kommen ja auch nicht zwangsläufig grade von hinten?
    Persönlich hatte ich nie Probleme mit schiefer GS wegen dem Einspringen.

    Das mit dem pushen kann ich bestätigen. Könnte mir vorstellen dass das bei sehr triebigen Hunden wirklich eher kontraproduktiv ist. Bei meinen "Nicht- Gebrauchslern" ist es von Vorteil.
     
    #19 Crabat
  20. Kommt vielleicht wirklich auch auf die Größe des Hundes an - obwohl meine Hündin für einen Dobi sehr klein/leicht ist richtet sie beim Hinten Rum ihren Körper besser aus, als wenn sie Einspringt, da ist einfach mehr Strecke da.

    Mag vielleicht auch daran liegen, dass sie realen Augenkontakt sucht und kein Sternen(Achsel)gucker ist. Nachdem ich sie von "Belohnung am Mann" auf externe Bestätigung umgestellt habe läuft es halt auch mit Hintenrum einfach besser - kommt halt wirklich auf das Gesamtkonzept (HF + Hund + Trainingsmethode) an.

    Wie gesagt, ich finde Einspringen auch schöner und ich mag es auch, wenn Hund mal eben auf Augenhöhe kommt, aber ICH/wir kriege es einfach sauberer hin, wenn durch das Hintenrum ein wenig Tempo rausgenommen wird.

    Ist Madame nämlich mal wieder zu schnell für diese Welt, kommt sie beim Hier so dicht ran (teilweise ohne Bodenkontakt der Vorderpfoten), dass sie einfach nicht mehr sauber Einspringen kann - seit dem Hintenrum hält sie besseren Abstand und bedrängt nicht mehr so stark, was sie beim Einspringen sehr gerne gemacht hat.

    Aber soll halt jeder machen wie er meint - hauptsache Spassss für alle (auch für die Zuschauer).:D:love:
     
    #20 Coony
  21. „Der tut nix, der will doch nur spielen!“ - Schon gewusst? Auch wenn dein Hund völlig harmlos ist... Kommt es zu einem Zwischenfall, liegt die Verantwortung für deinen Hund voll und ganz bei dir als Hundehalter. Für den entstandenen Schaden haftest du für sämtliche Personen- und auch Sachschäden zu 100% mit deinem Privatvermögen. Es ist ein großer Irrtum, dass in diesen Fällen der vom Hund verursachte Schaden von der privaten Haftpflichtversicherung getragen wird. Dort sind allerdings nur Schäden von Kleintieren (Hamster, Katzen, usw.) abgesichert, nicht aber die des Hundes.

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