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"Stopp Walfang jetzt!"

  1. Weiterleitung aus einer Mail:

    Liebe Freiwillige,

    !!!ACHTUNG!!!

    Für unsere Ende Februar anlaufende Plakat- und Infoaktion zum Thema

    „STOPP WALFANG JETZT!“

    brauchen wir noch immer dringend fleißige Helfer!

    Viele von Euch haben bereits zugesagt, Plakate aufzuhängen, Flyer zu verteilen oder bei der Organisation von Parties zu helfen. Dennoch sind noch viele Freiwillige mehr nötig, damit das Problem in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Sofern ihr es noch nicht getan habt, meldet Euch daher bitte umgehend bei uns.

    Dies ist Eure Chance aktiv für den Schutz von Walen und Delfinen einzutreten!

    Nochmals zum Hintergrund: Im Mai 2007 tagt die IWC (Internationale Walfangkommission) und es besteht erneut die große Gefahr, dass die „Pro-Walfangstaaten“, darunter auch Dänemark, Norwegen, Island und Japan, die absolute Mehrheit gewinnen.

    Bei der Tagung der Internationalen Walfangkommission im vergangenen Jahr konnten WDCS-Experten das Schlimmste verhindern; das Walfang-Moratorium konnte zwar noch aufrecht erhalten werden, doch die Stimmenmehrheit hat sich zugunsten der Walfänger verschoben.

    Gleich im Anschluss an die Tagung der IWC wird bei der Vertragsstaatenkonferenz von CITES im Juni 2007 über die Wiederaufnahme des Handels mit Walfleischprodukten diskutiert werden. Das Ziel der Walfang-Nationen ist die Legalisierung des Walfleischhandels, denn nur so können nennenswerte Gewinne aus dem Walfang erzielt werden.

    Um dieser sinnlosen, gefährlichen Entwicklung entgegenzuwirken, wollen wir mit dieser Kampagne gemeinsam mit Euch auf das Schicksal der Wale aufmerksam machen.

    Wie bereits erwähnt werden zusätzlich zur genannten Infoaktion in verschiedenen Städten „Walhelfer-Parties“ stattfinden!

    Hier können sich unsere freiwilligen Helfer und Unterstützer kennen lernen und Nicolas Entrup, Geschäftsführer der WDCS Deutschland, wird die Aktion und ihre Ziele genau erläutern. Außerdem hoffen wir natürlich auch viele neue, engagierte Mitstreiter zu finden.

    Leider fehlen uns in folgenden Städten noch immer passende Locations:

    - Hamburg

    - Berlin

    - Frankfurt

    - Düsseldorf/Köln

    - Freiburg

    Wenn Ihr also zu einem Club, Cafe oder etwas ähnlichem gute Kontakte besitzt, meldet Euch bitte möglichst schnell unter:



    Wir sind für alle Informationen dankbar und bauen fest auf Eure Mithilfe!

    Übrigens: In München, Dresden und Heidelberg werden ab dem 23.02. definitiv Wal-Parties stattfinden, nähere Infos folgen in Kürze!

    Vielen Dank! Euer WDCS Team



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    Liebe Gruesse - Mausi [​IMG] ++
     
    #1 Mausili
  2. IWC-Tagung endet mit Sieg der Walschützer



    Anchorage (dpa) - Mit einem klaren Sieg der Walschützer ist die 59. Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) am Donnerstagabend (Ortszeit) in Alaska zu Ende gegangen.

    Die Gegner eines kommerziellen Walfangs stimmten mit 37 zu vier Stimmen für die Beibehaltung des weltweiten Jagdverbots auf große Meeressäuger. Die Walfangländer boykottierten das Votum, als sich ihre Niederlage abzeichnete.
    Die Leiterin der deutschen Delegation und stellvertretende IWC-Kommissarin, Marlies Reimann, äußerte sich zufrieden mit den Beschlüssen der viertägigen Konferenz in Anchorage (US-Bundesstaat Alaska). Reimann sagte der dpa, dass die Walschutzverfechter, unter ihnen auch Deutschland, ihre Mehrheit bei einigen Entscheidungen erfolgreich eingesetzt hätten.


    Der Stimmenvorteil stammt von fünf neuen IWC-Mitglieder, Zypern, Griechenland, Kroatien, Slowenien und dem lateinamerikanischen Ecuador, die sich der Walfangkommission seit 2006 anschlossen und damit das Blatt zu Gunsten der Walschützer wendeten........



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    :respekt: - Mausi - :zufrieden:++
     
    #2 Mausili
  3. Und hier gibt es andere Toene:


    Frankfurt, 02.06.2007: Die 59. Konferenz der Internationalen Walfang-Kommission IWC endete mit politischem Streit. Ziel führende Ergebnisse für den Walschutz wurden dadurch nach Ansicht der Umweltstiftung WWF verhindert. „Das Treffen brachte zwar kleine Fortschritte, diese entsprechen jedoch nicht dem aktuellen dramatischen Ausmaß der Bedrohung für Wale, Delfine und Tümmler“, bewertet WWF-Artenschutzexperte Volker Homes die Ergebnisse.


    "Die Regierungen müssen endlich ihre Effekthascherei beenden und sich ernsthaft damit beschäftigen, eine Organisation zu schaffen, die in der Lage ist, die wirklichen Probleme dieser Spezies anzugehen“, so Homes weiter.

    Der dramatischste Moment kam seiner Einschätzung zufolge gegen Ende der Konferenz, als die japanische Regierung – nach zahlreichen Verzögerungen – ihren Antrag für eine Höchstfangquote für Zwergwale aufgrund mangelnder Unterstützung zurückzog und ihre Absicht bekundete, die IWC zu verlassen. Diese oft wiederholte Drohung Japans und die Weigerung des Landes, an zahlreichen Abstimmungen teilzunehmen, widerlegt die Absichtserklärung, die IWC in eine konstruktive und effektive Organisation zurückzuverwandeln. Volker Homes: „Solange die Regierungen immer wieder über das gleiche Thema streiten und die Schlupflöcher des Walfang-Moratoriums ausnutzen, werden mehr und mehr Wale getötet. Das zerstört den gesamten Geist der Tagung. Die Frist für die Wale und für die IWC läuft ab.“ Das fadenscheinigste Argument sei nach wie vor der so genannte „wissenschaftliche Walfang“. Innerhalb von 18 Jahren seien für diesen Zweck mindestens 7.000 Wale getötet worden, ohne dass eine einzige wissenschaftliche Erkenntnis über den Status der Populationen vorliege.

    Erfreulich sei, dass die IWC einen gesonderten Workshop beschloss, auf dem die Auswirkungen des Klimawandels behandelt werden sollen. Laut einer aktuellen Der World Wide Fund For Nature (WWF) ist eine der größten unabhängigen Naturschutzorganisationen der Welt. Der WWF Deutschland wurde 1963 gegründet-Studie steigen die Bedrohungen für die Wale durch den Globale Klimaveränderungen sind bereits im Gang und der Mensch ist dafür hauptverantwortlich.
    dramatisch. Positiv sei außerdem, dass die Kommission einstimmig eine Resolution zum Schutz der vom Aussterben bedrohten „Vaquitas“ (Schweinswale in Mexiko) annahm – zum ersten Mal wurde ein Aufgrund des zunehmenden Artensterbens kommt dem A. wachsende Bedeutung zu. -Beschluss zugunsten von Kleinwalen einstimmig durchgebracht.

    Zusätzlich gab es deutliche Gegenstimmen gegen den Antrag der US-Regierung, in der Bristol Bay Öl und Gase sind Substanzen, bei denen die einzelnen Moleküle so weit voneinander entfernt sind, daß sie praktisch keine Anziehungskraft mehr aufeinander ausüben und daher nicht mehr wie bei Flüssigkeiten oder Feststoffen aneinander haften. zu fördern. Hier kommen jeweils acht Bartenwal- und Zahnwalarten regelmäßig vor, darunter der hoch bedrohte Pazifische Nordkaper, der Blauwal sowie der Grönlandwal. Bis zum 9. Januar 2007 war die Gegend durch einen Beschluss des US-Präsidenten George Bush geschützt. Dieser Beschluss wurde nun gekippt, die Vorbereitungen für die Öl- und Gaserschließung in der Region laufen derzeit an. „Regierungen, die für den Schutz der Wale eintreten, müssen auch konsequent bleiben – das gilt auch für die USA. Öl- und Gasförderungen in der Bristol Bay dürfen nicht das Überleben der Wale gefährden. Der Beschluss zum Schutz der Vaquitas zeigt, dass die IWC den Walschutz ernst nehmen kann. Die Organisation hat das Potenzial, den Walen zu helfen – jetzt ist es an der Zeit, dies auch umzusetzen“, so Homes abschließend.



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    #3 Mausili
  4. Warum Whalewatching den Tieren hilft

    "Da bläst er!", riefen früher die Walfänger in der Arktis. Heute können auch Sie den Reiz erleben, einen Wal zu sehen - aber ohne ihnen zu schaden. Im Gegenteil: Sie können ihnen durch das Beobachten helfen. Es ist schon irgendwie mystisch, elementar und zutiefst beeindruckend, wenn man das erste Mal einen Wal im Meer erblickt. Die Bootsfahrt, die Erwartungen, der erste flüchtige Blick. Die plötzliche Erkenntnis, dass man eines der außergewöhnlichsten und größten Tiere der Welt in seiner natürlichen Umgebung sieht. All dies zusammen macht einen dieser unvergesslichen Momente des Lebens aus...............


    Liebe Gruesse - Mausi :hallo:++
     
    #4 Mausili
  5. WDSF - Wal- und Delfinschutz-Forum
    Möllerstr. 19, 58119 Hagen
    Tel.: 02334/9190-12 · Fax: 02334/9190-19
    Vorsitzender: Jürgen Ortmüller

    Pressemitteilung 19. November 2007

    WDSF ruft zum Weihnachts-Boykott japanischer Importprodukte auf

    Das WDSF mit Kapitän Paul Watson (Ex-Greenpeace-Gründungsmitglied) als Berater und Jürgen Ortmüller (Gründer des WDSF, Wal- und Delfinschützer und Steuerberater aus Hagen/Westf.), ruft zum Weihnachts-Boykott 2007 japanischer Produkte auf.

    Seit gestern ist die japanische Walfangflotte wieder auf dem Weg in die Antarktis, um statt bisher 440 (bis 2005) nun bis zu 935 Zwergwale und zusätzlich 50 Buckelwale und 50 Finnwale zu töten. Die japanische Regierung zeigte sich bisher von den alljährlichen internationalen Protesten gegen den von der Internationalen Walfangkommission (IWC) seit 1963 verbotenen Fang der Buckelwale und dem Walfang-Moratorium von 1986 unbeeindruckt. Wissenschaftliche Zwecke werden vorgeschoben, um das Walfangmoratorium tausendfach zu unterlaufen.

    Der weltweite Bestand an Zwergwalen im Südpolarmeer kann ungefähr mit der Einwohnerzahl von Hagen/Westf. verglichen werden, so Jürgen Ortmüller - ca. 310.000. Die Anzahl der Buckelwale wird auf heute nur noch 12.000 geschätzt. „Das entspricht der Kapazität der Dortmunder Westfalenhalle", veranschaulicht der Walschützer.

    Das WDSF hatte im September noch ein persönliches Gespräch mit dem 1. Botschaftssekretär Takashi Teraoka in der japanischen Botschaft in Berlin, um einen Stopp des japanischen Wal- und Delfinfangs zu erörtern. „Wir Japaner pflegen die uralten Traditionen und werden den Wal- und Delfinfang definitiv nicht beenden", so der Botschaftssekretär gegenüber dem WDSF.

    „Wir müssen den Japanern den Wurstzipfel weit vor die Nase hängen. Nur wenn sie spüren, dass die Weltengemeinschaft ihr Land und ihre Produkte boykottiert, kommen sie möglicherweise zur Besinnung und befolgen das Walfang-Moratorium der IWC. Die japanische Bevölkerung weiß überwiegend nichts von den Greueltaten der japanischen Walfänger. Deshalb müssen wir auch das japanische Volk auf unserer Seite haben. Das geht nur durch Diplomatie, persönliche Gespräche und spektakuläre Maßnahmen, die nicht der japanischen Bevölkerung schaden", so der WDSF-Vorsitzende Ortmüller.

    Paul Watson von Sea Shepherd ( ) wird im Dezember mit zwei Schiffen versuchen, die japanische Walfangflotte in der Antarktis zu stoppen. „Und wenn wir sie rammen müssen", so Watson, der allerdings bei seinen Aktionen keine Menschenleben gefährden will.

    Der High-Tech Handelsbilanzüberschuss japanischer Export-Firmen wie Nissan, Toyota, Toshiba, Hitachi, Sony und Panasonic von rund 40 Milliarden Euro müsse empfindlich gestört werden und außerdem gäbe es genügend Alternativen zu den japanischen Produkten, so der Steuerfachmann Ortmüller. Alle Elektro-Großmärkte wurden vom WDSF aufgefordert, sich an dem Boykott zu beteiligen. --Ende

    Quelle: Rundmail

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    Liebe Gruesse - Mausi :hallo:++
     
    #5 Mausili
  6. PRESSEMITTEILUNG von Cornelia Behm, agrarpolitische Sprecherin der
    Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 19. November 2007

    Auslaufen japanischer Walfänger
    ist schlecht getarnter kommerzieller Walfang

    Zum Auslaufen japanischer Walfänger zur Jagd von fast 1000 Walen erklärt
    Cornelia Behm, agrarpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

    „Wir Grüne verurteilen scharf, dass Japan sich über den Geist des
    Wal-fangmoratoriums hinwegsetzt und plant, neben Zwergwalen auch Finn-
    und Buckelwale zu jagen. Denn der angeblich wissenschaftliche Walfang
    ist letztlich nichts anderes als schlecht getarnter kommerzieller
    Walfang.

    Es ist unfassbar, mit welcher Unverfrorenheit die japanischen Walfänger
    vorgehen, wenn sie Jagd auf gefährdete Walarten machen. Sie nutzen dabei
    das Schlupfloch „wissenschaftlicher Walfang“, das ihnen das
    Walfangmora-torium lässt, als Scheunentor für ihre kommerziellen
    Walfanginteressen.

    Dies zeigt, dass es längst überfällig ist, diese Ausnahme vom
    Walfangmora-torium zu streichen – zumal man keine Wale zu töten braucht,
    um Walforschung betreiben zu können.“

    Büro Cornelia Behm (MdB)
    Agrarpolitische Sprecherin der
    Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
    Platz der Republik 1, 11011 Berlin
    Tel. 030-227 71566, Fax 76165


    *******************

    Liebe Gruesse - Mausi :hallo:++
     
    #6 Mausili
  7. Australischer Richter verbietet Walfang vor der Antarktis

    Aktivisten entern japanisches Schiff

    Sydney – Ein australischer Richter hat am Dienstag den japanischen Walfang vor der Antarktis verboten. Die eher symbolische Entscheidung von Bundesrichter James Allsop richtete sich gegen das Unternehmen Kyodo Senpaku Kaisha, das die Schiffe der japanischen Walfangflotte betreibt...................



    Liebe Gruesse - Mausi :hallo:++
     
    #7 Mausili
  8. Japan will Walfang-Aktivisten unter Bedingungen freilassen

    Aktionen gegen Walfangflotte sollen eingestellt werden

    Japan hat die Freilassung von zwei Anti-Walfang-Aktivisten in der Antarktis an die Bedingung geknüpft, dass ihre Organisation Sea Shepherd die Protestaktionen einstellt........



    :sauer:
     
    #8 Mausili
  9. Brüssel fordert Walfang-Stopp

    Brüssel (dpa) - Die Europäische Kommission hat Japan erneut zur Einstellung des Walfangs aufgefordert. "Die Wissenschaft darf nicht als Vorwand für fortgesetzten Walfang dienen", sagte EU-Kommissar Joe Borg...............



    Liebe Gruesse - Mausi :hallo:++
     
    #9 Mausili
  10. Norwegen: Die Jagd auf Wale beginnt

    München, 05.05.2008: Die kommerzielle Walfangsaison hat in Norwegen begonnen, der erste Wal wurde erlegt. Trotz sinkender Nachfrage für Walfleisch dürfen bis zu 1052 Nördliche Zwergwale getötet werden. Diese von der norwegischen Regierung selbst auferlegte Fangquote hat sich in den vergangenen vier Jahren nahezu verdoppelt und steht im Widerspruch zu dem international gültigen kommerziellen Walfangverbot.............



    :heul:
     
    #10 Mausili
  11. Wir haben gehört, dass eine geheime Konferenz zur Aufhebung des Schutzes für Wale stattfinden soll. Vom 15. bis am 19.9. trifft sich eine Gruppe von Ländern die in der Walfangkomission sind in St.Petersburg in Florida, um ein Ende des Schutzes für Wale zu diskutieren.

    Wir dürfen das nicht zulassen!! Bitte unterschreibt den Protest!!



    ***********

    :heul:
     
    #11 Mausili
  12. Hallo,

    eine wunderbare Nachricht für die Wale erreichte mich heute.

    Der Walfang auf den Färöer-Inseln wird eingestellt. Bisher rief die Selbstverwaltung der Färöer-Inseln nur dazu auf, dass Kinder und Schwangere kein Walfleisch konsumieren sollten, nun sollen alle Bewohner kein Walfleisch mehr essen.
    Jahrelanges Engagement für den Schutz der Grindwale haben sich gelohnt!

    Einen schönen 2. Advent!

    Andreas Morlok
    Delfin- & Walschutz-Aktivist
    Buchautor
    Haydnstr. 1
    D-78315 Radolfzell




    ********

    :hallo:
     
    #12 Mausili
  13. Also wenn ich den Bericht richtig gelesen habe, ist der Stop des Walfanges ja nun nicht unbedingt auf das Engagement von Walschützern zurückzuführen, sondern eher auf die Dioxin- und PCB-Belastung der Tiere und der damit einhergehenden Gefährdung der Bevölkerung durch den Verzehr von Walfleisch.

    Umweltverschmutzung führt zum Stop des Walfanges. :rolleyes:
     
    #13 steffen
  14. Walfleischverzehr gefährlich

    München, 20.12.2008: Färinger Gesundheitsexperten haben ein Verbot des Konsums von Grindwalfleisch auf den Faröer Inseln gefordert. Die Mediziner Dr. Høgna Joensen und Páli Weihe haben eine Studie veröffentlicht, die besagt, dass Walfleisch und -speck so hochgradig mit Giftstoffen belastet sind, dass sie für den menschlichen Verzehr nicht mehr geeignet seien..............



    **********

    :(
     
    #14 Mausili
  15. Island: Und wieder schlachtet Island Wale

    Insgesamt 250 Wale sollen im Jahr 2009 in Island erlegt werden dürfen. Das bestätigte Islands neuer Fischereiminister Steingrimur J. Sigfusson.



    Nicht kommentierbar.
     
    #15 The Martin
  16. Blutiges Brauchtum

    Vor den Färöer-Inseln werden mehrmals im Jahr Grindwale zusammengetrieben und geschlachtet. Tierschützer verurteilen das Gemetzel, die Einheimischen verteidigen es als ihre Tradition

    G rindabod!« Wenn dieser Ruf ertönt, lässt man auf den Färöer Inseln alles stehen und liegen. Grindabod heißt: Eine Gruppe von Grindwalen oder von Weißseitendelfinen ist gesichtet worden. Was dann folgt, ist nichts für zarte Gemüter...........



    [​IMG]
     
    #16 Mausili
  17. Grünes Licht für noch mehr Walfang?

    München, 18.05.2009: Die Artenschutzorganisation Pro Wildlife warnt davor, das Walfangverbot aufzuweichen. Die Internationale Walfangkommission (IWC) diskutiert auf ihrer Konferenz im Juni einen Vorschlag, der Japan die Jagd auf Wale an der Küste erlauben würde. Japan soll im Gegenzug seinen „wissenschaftlichen“ Walfang im Antarktis-Schutzgebiet reduzieren............



    :heul:
     
    #17 Mausili
  18. Liebe Wal- und Delfinfreunde!

    die WDCS ist in Kenntnis darüber, dass Dänemark auch dieses Jahr bei der Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) plant, die Ausweitung der Walfangquoten für Grönland zu beantragen. Erneut fordert der europäische Nachbarstaat Deutschlands den jährlichen Abschuss von 10 Buckelwalen.

    Helfen Sie uns den Abschuss von Buckelwalen im Atlantik zu verhindern!

    Die noch zu Dänemark gehörende Autonomieregion Grönland gibt an, es bestehe dringender Bedarf an zusätzlichem Walfleisch zur Sicherung der Nahrungsgrundlagen für alle in Grönland lebenden Menschen. Tatsache ist, dass in Grönland auf Grund der hohen Anzahl getöteter Wale und Delfine sogar ein Überschuss an Walprodukten besteht.

    -) Grönland schöpft die bisher zugeteilte Walfangquote nicht gänzlich aus. Indigene Gemeinden dürfen jährlich 212 Nördliche Zwergwale, zwei Grönlandwale und 19 Finnwale töten.

    -) Teile der Walprodukte werden gefroren und Vakuum verpackt in Supermärkten in ganz Grönland auch an Touristen kommerziell veräußert.

    -) in Grönland werden jedes Jahr ca. 4000 Kleinwale (Delfine, Schweinswale, Narwale und Weißwale) völlig unreguliert getötet. Oftmals werden die Tiere nicht gänzlich genutzt. Ein Zeichen der verschwenderischen Jagden.

    Der Antrag Dänemarks ist die Fortsetzung einer Reihe von Versuchen der Walfanglobby die Kategorie des Indigenen Walfangs auszuhöhlen und zu kommerzialisieren.

    Senden Sie noch heute ein Protest-E-Mail an die Regierungen der Europäischen Union, die auch Mitglied der IWC sind

    Die Ablehnung des Antrags durch den Block der EU-Staaten wäre ein wichtiger Schritt, um die Genehmigung der Tötung von Buckelwalen zu verhindern.

    Danke für Ihre Unterstützung

    Ihr
    Nicolas Entrup
    WDCS
    Geschäftsführer

    *************

    :(
     
    #18 Mausili
  19. Walfang hat in Island begonnen - bitte protestieren Sie!

    Nachdem noch vor wenigen Monaten Islands neue Regierung unter der Leitung der neuen Premierministerin und Regierungschefin Johanna Sigurdardottir angekündigt hatte, dem Walfang in Island ein Ende zu setzen und die ganze Welt diese Nachricht bejubelte, wurde nun aber doch im Mai der Startschuss für den Auftakt der Jagdsaison gegeben und der neue Fischereiminister Steingrímur J. Sigfússon hat auch dieses Jahr wieder das Töten von 150 Finn- und 100 Zwergwalen erlaubt........



    :wut:
     
    #19 Mausili
  20. Walfleisch macht Ureinwohner krank

    Wädenswil, 11.06.2009: Studie zur Tagung der Internationalen Walfangkonferenz (IWC) in Madeira (22. bis 26. Juni 2009:( Weltweit erkranken Menschen durch belastetes Walfleisch. Volksgruppen, die Wal- und Delphinfleisch essen, leiden häufiger an Gedächtnisstörungen, Parkinson-Erkrankungen und Immunschwächen. Dies zeigt ein Bericht, den die Artenschutzorganisation Pro Wildlife zusammen mit OceanCare, der Schweizer Organisation zum Schutz der Meeressäuger und Ozeane, im Juni vorstellt..........



    :rolleyes:
     
    #20 Mausili
  21. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

    Unser Chucky liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!!

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    Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern!

    So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



    Euer Hund wird euch lieben!
     
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