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Kopfarbeit für den Hund

  1. Hallo,
    ich suche für mich und meinen Staff-Mix Scooby den perfekten Hundesport zum Thema Kopfarbeit. Ihn körperlich auszupowern ist nicht schwer, zumal wir nicht allzu viel machen können aufgrund seiner erst vor Kurzem festgestellten Spondylose. Da er aber erst 3 Jahre alt ist, hat er natürlich extrem viel Energie, die er irgendwie auch los werden will und natürlich muss! Was ihm unheimlich Spaß bringt sind Suchspiele zu Hause. Futter verstecken was er sodann aufwändig suchen muss findet er unheimlich toll und kann garnicht genug davon bekommen. Leider ist dies meistens nur in der Wohnung der Fall denn sobald wir draußen sind, ist er sowas von abgelenkt durch die ganzen Umwelteinflüsse, dass er sich kaum noch für Futter etc. interessiert. Hinzu kommt, dass er sich leider mit anderen Hunden überhaupt nicht versteht, was eine Hundeschule / Hundetrainingsplatz immer sehr schwer macht. Auch draußen (wir haben leider keinen Garten) ist es immer ein Spießrutenlauf bloß keinem anderen Hund zu begebenen. Vielleicht habt ihr eine Idee für uns oder auch Anlaufstellen im Bereich Hamburg und Umgebung.

    Liebe Grüße
    Jenny und Scooby
     
    #1 JENNYundTRIGGER
  2. Hallo Jenny, ist es denn nicht möglich in einer Hundeschule den Kontakt mit Artgenossen auch zu verbessern. Ich weiß ja nicht ob deine HuSchu da für dich zufrieden stellend arbeitet, ich höre sehr oft dass man mit "solchen" Hunden erst gar nicht die Chance dazu bekommt... Ansonsten würde ich mal nach Cumcane schauen, die haben eine Trainerin in Halstenbek, habe zwar keine Erfahrung mit denen aber das Konzept und Dr.rer.nat. Ute Blaschke-Berthold find ich super, meine Trainerin arbeitet auch teilweise nach ihrer Strategie bzw. legt viel Wert auf Körpersprache des Hundes verstehen und deuten und somit besser koordinieren unterstützen etc.... Ansonsten bleibt dir für draußen allgemein warscheinlich nur das trainieren an den Umweltreizen, denn das hört sich zumindest so an als ob ihn dann eh gar nichts ablenken kann?
     
    #2 Diana2099
  3. Vielleicht kann er nicht mit anderen Hunden weil er Schmerzen hat?
    Wie sehr schränkt ihn die Spondy ein? Zu wenig Bewegung ist nämlich auch schlecht.
     
    #3 pat_blue
  4. Hallo Diana,
    Danke für den Tip mit Cumcane. Ich habe da heute tatsächlich mal geschaut und auch eine Trainerin in Halstenbek gefunden. Habe auf Ihrer Homepage gesehen, dass sie noch bis zum 10.1. im Winterurlaub ist, werde sie aber danach mal kontaktieren. Mir geht es auch eher um zwei Dinge. Zum einen an seinem Verhalten draußen arbeiten und zum Anderen das passende Training/ Aufgabe für ihn zu finden. Draußen mit ihm etwas zu machen, Dummytraining z.B., ist immer nur kurz spannend dann aber doch lieber schnüffeln. Futter ist dann auch nicht mehr so interessant. Vielleicht kann sie mir auch da Tips geben.

    Also Bewegung hat er eigentlich nicht wenig. Er geht zwei mal die Woche zum Spielen in die Tagespension, mit dem/seinem Rudel dort versteht er sich super. Außerdem sind wir 2 mal die Woche zur Wassertherapie und am WE immer lange im Wald mit Schleppleine. Das sein Verhalten von seiner Krankheit her rührt denke ich nicht da er auch vorher schon immer sehr angespannt gegenüber Fremden war. Kann aber natürlich jetzt noch dazu beitragen...
     
    #4 JENNYundTRIGGER
  5. Ah, dann hatte ich das falsch verstanden, mit der eingeschränkten Bewegung. :hallo:
     
    #5 pat_blue
  6. Da er so viel Spaß an Suchspielen hat wäre ZOS vielleicht etwas für ihn?
    Degility ist auch ein Sport, der für eingeschränkte und behinderte Hunde geeignet ist. Da es sehr auf langsame Bewegungen ankommt ist große Konzentration gefragt.

    Da du Wassertherapie machst hast du ja auch eine Physiotherapeutin an der Hand. Vielleicht kann sie dir auch noch Tipps geben. zb. im Cavalettibereich (lässt sich auch leicht im Wald aufbauen).
    Da dein Hund gesundheitlich vorbelastet ist solltest du auf jeden Fall Rücksprache mit der Physio halten.
     
    #6 KrabatCorg
  7. „Der tut nix, der will doch nur spielen!“ - Schon gewusst? Auch wenn dein Hund völlig harmlos ist... Kommt es zu einem Zwischenfall, liegt die Verantwortung für deinen Hund voll und ganz bei dir als Hundehalter. Für den entstandenen Schaden haftest du für sämtliche Personen- und auch Sachschäden zu 100% mit deinem Privatvermögen. Es ist ein großer Irrtum, dass in diesen Fällen der vom Hund verursachte Schaden von der privaten Haftpflichtversicherung getragen wird. Dort sind allerdings nur Schäden von Kleintieren (Hamster, Katzen, usw.) abgesichert, nicht aber die des Hundes.

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