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Fachsymposium 2010 in Teisendorf (Baumann/Grewe/Schlegl...)

  1. Am Freitag ist es endlich soweit :)

    Morgen Mittag ist schon Abfahrt in Richtung Seminar :D Morgen schon die 530 km zurück legen ist einfacher, als von Donnerstag auf Freitag, mitten in der Nacht. ;)

    Meine beiden Hunde bleiben daheim, dafür nehm ich ne Tierheimhündin mit :) Ich bin gespannt und hoffe, dass die Zeit für mich mit Pandora nicht allzu anstrengend ist. Ist nämlich wirklich ne problematische Hündin. :(
     
    #21 Budges66482
  2. Ich bin schon ganz gespannt auf deinen ausführlichen :hallo: Bericht, Nadine.
     
    #22 sabsi
  3. Hallo! :hallo:

    Bin gestern Abend um 24 Uhr bums alle ins Bett gefallen :) Hatte ja 530 km zurück zu legen. Und die 3 Tage waren echt anstrengend.

    Von meiner aktiven Teilnahme war ich mehr als enttäuscht und fand mich gestern in einem emotionalen Tief auf dem Symposium vor. :( Ich schreib dir dazu eine PN. Ich muss das erst mal etwas sacken lassen. Letzten Endes war ich Passivteilnehmer, statt angemeldeter Aktivteilnehmer.

    Tja, Martin Rütter wünsch ich gute Besserung. Der konnte wegen Krankheit leider nicht teilnehmen... Nein, ich schreibe jetzt nicht, wie viele Teilnehmer das nicht geglaubt haben. ;)

    Alles in Allem war es sehr informativ.

    Ich hatte ja etwas die Befürchtung, dass ich so auf Thomas eingeschossen bin, da ich sonst noch niemand gesehen habe. Nach den Tagen weiß ich nun, dass ich dort goldrichtig aufgehoben bin und genau das mein Weg ist. Er hat sich dort m.E. nach am Besten verkauft und dargestellt.
    Weisst du, gerade für Leute, die eben nicht 30 Jahre Hundewelt hinter sich haben, kommt von ihm an den Otto-Normalhundehalter einfach am meisten rüber.

    Fichtlmaier fand ich schon interessant, aber ich denke als Mensch ist er echt anstrengend. Eine meiner Tischnachbarinnen hatte mir erzählt, dass oftmals viele HH heulend aus einem Seminar bei ihm rausrennen. Glaub ich sofort. Er kann menschlich sicher verletzend und arrogant sein.
    Dennoch würde ich mich wenn noch mal evtl. sogar für ihn entscheiden. Wobei er mir zu sehr an das Jagdhundthema geheftet ist. Ist eben ein Thema, für dass ich mich so gar nicht interessiere.

    Schlegel hat alle nur ins Staunen versetzt. Irgendwie hat sich jeder gefragt, wo die versteckte Kamera bleibt. Irgendwie hatte ich ihn aus der Hardcore Szene im Gedächtnis. (ich wusste nicht viel von ihm). Er beteuerte z.B. seit 15 Jahren keinen Stachler und Tacker mehr zu benutzen.
    Er versuchte eine Vorgehensweise zu erklären, der so niemand folgen konnte. Dabei ging es um ein Koordinatensystem (Hund auf 12 Uhr am Pfosten angebunden), der Annäherung in 45° Winkeln, Energie usw.
    Jedenfalls wurde sogar gefragt ob das was mit Esoterik zu tun hatte. ;) Leider habe ich die Vorführung nicht gesehen. Hätte mich interessiert, da es in der Theorie an Hokuspokus erinnerte.

    Ich bereite mal die PN an dich vor und schreibe noch später noch ein wenig mehr. ;)
     
    #23 Budges66482
  4. hallo,
    wenigstens ist man in diesem forum etwas positiver über das symposium eingestimmt..... in einem anderen forum (das größte österreichs) weiß ja nich ob ich den namen nennen darf wurde ziemlich geschimpft und die herren wurden als verurteilte tierquähler betitelt.....
    da ich auch dort war muss ich sagen mir persönlich hat der herr baumann auch am besten "gefallen"
    aber mein hintern tut immernoch weh vom langen sitzen;)
     
    #24 elenor
  5. Dann ist das Forum dort wohl von der Wattebauschfraktion = Sonnenblumenschwenker = 21 Buchstaben :lol:

    Jepp, lange Sitzen musste man. Ich google mal nach dem Forum. ;)
     
    #25 Budges66482
  6. Danke Nadin, dass du uns nicht so lange warten lässt, trotz der Tortur die Du hinter Dir hast.
    Wie war denn Grewe?
    Saß bei einem Seminar mit Leuten am Tisch, die kamen vom Canis-Zentrum und waren alle totale Michael Grewe- und Nadin Matthewsfans.

    :verwirrt:In dem anderen Forum scheinen nur Wissenschaftler zu posten. Zumindest wissen alle, das diese Dozenten unwissenschaftlichen Unsinn verbreiten. Nur, dass Martin Rütter sich dazu hergibt, wird bedauert.:D

     
    #26 matty
  7. Darf das andere Forum nicht geannt werden?
    Ich bin aber neugierig und daher bitte, bitte, notfalls per PN.
     
    #27 sabsi
  8. hast pn
     
    #28 elenor
  9. Ich versuche es. Lohnt aber nicht. Inhaltlich wird gar nichts gesagt.


    Nadine, danke für die PN.
     
    #29 matty
  10. Die dortige Diskussion ist mir jetzt zu mühselig! Ich frag mich nur, wieso BB oder JB CvR nicht in Teisendorf waren um zu zeigen, wie sie arbeiten.
     
    #30 sabsi
  11. Vielleicht hat sie keiner gefragt?
     
    #31 lektoratte
  12. Das würde mich mal interessieren.
     
    #32 sabsi
  13. Naja, es war doch ein von diesem Hundezentrum Ulm organisiertes Treffen, richtig? Irgendwer hat diese 6 "Kapazitäten" eingeladen, so hatte ich die Ankündigung verstanden.

    Dort stand: "geladene Referenten"

    Alle, die nicht da waren, waren dann wohl auch nicht "geladen"...?

    Oder lieg ich völlig daneben?
     
    #33 lektoratte
  14. Ich kann Budges im Wesentlichen zustimmen bei dem, was sie über die Referenten gesagt hat.
    Baumann kam für mich am Bodenständigsten rüber, war immer ernsthaft, ohne Showeffekte, und sehr klar und nachvollziehbar. Mir gefielen auch Grewe und Nijboer sehr gut, letzterer deutlich besser als ich erwartet hätte. Von ihm hatte ich ein anderes Bild gehabt.
    Schlegel hat in der "Anamnese"-Vorführung genau das gezeigt, was er auch erzählt hatte. Es wurde dadurch kein Stück verständlicher, jedenfalls nicht für mich. Eine Tischnachbarin von mir meinte allerdings gesehen zu haben, dass der Hund tatsächlich eine "starke Seite" gezeigt hätte. Ich hab das nicht gesehen. Ich hab ihn nur den Schläuchen ausweichen sehen, und konnte nur sehen, dass er völlig verunsichert war.
    Und Fichtlmeier ist auch in seiner Vorführung - als Einziger der Referenten - mit seiner "Schülerin" alles andere als pfleglich umgegangen. Mich hat das schon beim Zuschauen gestört.
    Alles in Allem fand ich es sehr interessant und lohnend.
     
    #34 snowflake
  15. Könnte man so verstehen. Denkbar wäre natürlich auch, dass nicht alle, die im Vorfeld gefragt wurden, zugesagt haben.
     
    #35 snowflake
  16. Mich hätte z.B. auch mal interessiert, was Mirjam Cordt von dem Seminar gehalten hat. Sie war nämlich auch da ;) Allerdings als Gast wie wir auch.
    Wäre für mich z.b. auch mal interessant gewesen, die angesprochene Wattebauschfraktion zu dem Thema zu hören.

    Ja, ich denke auch, dass die Leute eingeladen wurden und zugesagt haben. Ob natürlich im Vorfeld Andere eingeladen wurden und abgesagt haben o.ä. weiß man natürlich nicht.

    Michael Grewe wirkte auf mich alles andere als inkompetent, seine Vorgehensweise mit mir als Kunde ging mir eben gänzlich gegen den Strich. Wer dazu noch was hören möchte, kann mich gerne per PN kontaktieren.
    Ich bin mir da nur etwas unsicher. Mal ganz grob gesagt, meine ich von TB immer zu verstehen, dass ich den Blickkontakt meines Hundes annehmen soll. Wohin gegen Grewe immer von "Posen" gesprochen hat. D.h. sich auch mal arrogant dem Hund gegenüber zu verhalten. Ihn spüren zu lassen, dass ich es auch mal nicht nötig habe, den Blickkontakt zu erwidern. Beispiel: Buddy (ehemals unser Tierheim Wotan, der war auch dabei) baut sich gerade auf, um nach einem Hund zu spannen. Kurzer Leinenimpuls, Buddy schaut auf, der Blick wird allerdings ignoriert, seine Halterin unterhält sich mit ihrem Gegenüber einfach weiter, als wäre als ok.

    Bei Grewe war mir zu viel Theorie. Zu wenig Praxisvorführung an den Hunden direkt. Obwohl es 5 Teilnehmer waren, drehte sich das meiste um einen Australian Cattle Dog (er besitzt selbst einen Hund dieser Rasse).

    Ja, Baumann kommt allgemein einfach am Verständlichsten rüber. Ich schrieb ja oben schon, dass ich eben nicht wie viele andere Teilnehmer über 30 Jahre Hundeerziehung informiert bin (ist auch gut so, sonst wäre ich um einiges älter :p), und hier auch den meisten Durchblick habe.
     
    #36 Budges66482
  17. Der Unterschied zwischen Grewe und Baumann ist im wesentlichen der, dass Grewe sehr stark mit sozialer Verunsicherung arbeitet und mit Ignoranz. Thomas geht eher in eine soziale Auseinandersetzung und Kommunikation.

    Ich denke, dass man das nicht zu dogmatisch sehen sollte. Die "Methoden" sind absolut kompatibel und der Einsatz davon abhängig, was ich für einen Hund habe bzw. ob ich in eine soziale Auseinandersetzung einsteigen will bzw. kann (körperlich oder auch mental).

    Im Alltag mit dem Hund ist es eben auch abhängig von meiner Verfassung, der meines Hundes, der jeweiligen Situation, wie ich sie löse.

    Das "Posen" wie Grewe es nennt, ich nenne es "Positionieren" finde ich schon auch sehr wichtig. Das hat ja auch etwas mit körperlicher Ausstrahlung und körpersprachlichen Signalen an den hund zu tun, wie ich in eine Situation hineingehe.

    Was ich bei Thomas gut finde, er gibt den Hunden mehr Möglichkeiten, eine Alternative anzubieten, die sich für sie lohnt .... eben weil er dann den Blickkontakt positiv bestätigt.
     
    #37 sabsi
  18. Tja, ich habe jetzt 25 Jahre Erfahrung auf meinem alten Buckel. Um die Erfahrung bin ich dankbar, um die Jahre mach ich mir möglichst wenig Gedanken ......:unsicher::unsicher::unsicher:

    So, what! Het is wie het is!
     
    #38 sabsi
  19. Nun, mir ist es bekannt, dass bestimmte Hundefachleute anderen Hundefachleuten und deren Arbeitsweisen nicht grün sind, und es deshalb, genau wie im "richtigen"Leben, rigoros ablehnen würden, sich mit ihnen an einen Tisch zu setzen.
    Und da ich dies weiss, lade ich solche erst gar nicht ein.

    Grüßle
    Fuzzy
     
    #39 Fuzzy
  20. Meine Erfahrungen beim Expertenmeeting in Teisendorf mit Michael Grewe:

    Ich hatte nach dem Expertenmeeting, Mitte Mai, lange überlegt gehabt, ob ich mein Erlebtes hier öffentlich ins Forum schreibe. Mittlerweile frage ich mich eher, wieso ich es nicht tun sollte. Schließlich berichtet man von Positivem, dann sollte auch Negatives nicht verschwiegen werden.

    Es waren ja 3 Tage insgesamt. 2 Tage Theorie und 1 Tag Praxis.

    Vorab sei gesagt, dass ich dem Veranstalter keine Schuld zuweise (im Gegenteil, da hätte ich mich vor Ort hinwenden sollen und Hilfe erhalten), sondern ich einzig und allein das Verhalten von Michael Grewe als nicht gut befunden habe.

    Ich war als aktiver Teilnehmer mit unserer schwierigen, 7-jährigen Tierheimhündin, Pandora angemeldet. Ich hatte lange überlegt, ob ich die Hündin überhaupt mitnehme. Die Autofahrt von 550 km (einfache) Strecke ist Stress für so einen Hund, die 3 Tage sowieso, zumal sie danach wieder in den Zwinger musste etc.

    Ich schrieb also vor Fahrtantritt eine Biografie zu Pandora und war sehr gespannt, für welchen Trainer ich mich entscheiden werde (bis dato kannte ich eigentlich nur Baumann) und vor allen Dingen was es mir und Pandora bringt. Sie ist eine sehr schwer vermittelbare Hündin und hier vor Ort traue ich niemand zu, mit dem Hund wirklich was anzufangen zu wissen, deshalb überhaupt die Überlegung einen Tierheimhund mitzunehmen. Thema war ja schließlich „Aggression“ und da ist man mit einem wirklich aggressiven Hund doch ganz gut aufgehoben.

    Ok, die ersten beiden Tage war es Theorie. Da ich Baumann ja bereits kannte, entschied ich mich für den, dessen Auftreten mir am Zweitbesten gefiel. Michael Grewe!

    Er bekam wie alle anderen Referenten die Biografie der Hunde am Abend des 2. Tages. Er konnte sich also am Abend bzw. Morgen des 3. Tages in Ruhe einlesen, um zu wissen welcher Teilnehmer, sich mit welchem Hund, für ihn angemeldet hat.
    D.h. es hätte vor Beginn der ganzen Praxisteile die Möglichkeit gegeben, dass ein Referent/Trainer verlauten kann, dass er mit dem Hund „nichts anfangen“ kann.

    Es ging also los! Alle aktiven Teilnehmer (insgesamt glaub ich 1:cool: waren auf versch. Referenten verteilt und jeder Referent befasste sich mit seinen Teilnehmern (M. Grewe hatte 6 Hunde). Schon zu Beginn kam ich mir etwas übergangen vor. Um Gottes Willen, mir ging es nicht drum, Mittelpunkt der Teilnehmer zu sein, aber ein bisschen Aufmerksamkeit hätt ich mir schon gewünscht. Aber hier dachte ich mir noch „Komm, bei dir und Pandora gibt es eben kein Hund-Halter-Verhältnis wie bei den Anderen, die ihre eigenen Hunde dabei hatten.

    Ziemlich schnell ist mir allerdings die Begeisterung für den Australian Cattle Dog aufgefallen. Welch Wunder, er besitzt diese Rasse selbst.

    Der Morgen verging. Da wir völlig von den ganzen anderen Teilnehmern entfernt waren, befanden wir uns abseits in einem kleinen Park. Einfach deshalb, damit Hunde und Halter durch die zuschauenden Menschen nicht zusätzlich verunsichert wurden. Aber auch, als mit dem Cattle Dog gearbeitet wurde, durften auch wir wenigen Aktiven nicht zuschauen. O-Ton: Das würden wir dann ja später auf Video sehen. Fand ich aber nicht so tragisch. Es waren eben etwas mühsam, zumal es für Mitte Mai nur wenige Grad hatte, regnete und wirklich derb unangenehm war, einfach so rumzustehen.

    Es wurde später und später. Wir bekamen noch einen Akita Inu Rüden aus unserer Gruppe zu sehen. Der Andere Akita (Hündin) wurde überhaupt nicht aus dem Auto geholt. Das wurde dann darauf geschoben, dass die Probleme ähnlich wären, wie beim Akita Rüden und die Halterin was am Fuß hatte. Ok, die war scheinbar nicht angefressen deswegen. Ich wäre es gewesen.
    Grewe hatte noch eine seiner Kundinnen dabei, die auch aktiver Teilnehmer bei ihm war. Deren Bernersennen sah ich nur kurz, der hielt als „Begegnungshund“ her. Ihr machte es dann auch nix aus, quasi nur Passivteilnehmer zu sein.
    Aber hier schon: Hallo? Die Leute melden sich als Aktivteilnehmer an, weil sie dies wollen und nicht weil es ihnen letztlich egal ist, wenn sie nur Passivteilnehmer sind.

    Dann kam die Mittagspause und ich fragte mich, wann ich bzw. Pandora denn nun endlich mal ins Gespräch kommen. Ah, endlich. Er kam auf mich zu und meinte, das wäre kein Problem, wir machen die Mittagspause durch. Ok, dachte ich, lange Zeit haben wir eh nicht mehr, da am Nachmittag die Video´s noch vorgeführt werden sollten.

    Wir liefen dann umher, suchten angeblich jemand mit Kamera, um uns filmen zu lassen. Wohlgemerkt, hatte Grewe bis dahin keinen blassen Schimmer wie Pandora aussieht, weil er sie bis dahin nur vom Hörensagen kannte.
    Er fing dann an, etwas wirr zu erzählen (im Nachhinein nenne ich es rausreden), vonwegen Trainer in meiner Nähe usw. Natürlich ging es dabei um einen Canis-Trainer. Nein, erwiderte ich, da gibt es niemand. Oh, das wäre schade und täte ihm leid und es tue ihm leid, dass er mir nix Besseres berichten kann und ich wäre jetzt sicher enttäuscht. Irgendwie kam ich in dem Moment nicht mehr mit und verstand nur noch Blabla.
    Ich fand mich alleine im Saal wieder vor, fragte mich, was das jetzt grad los war.

    Mir wurde mehr und mehr bewusst, dass ich gerade völlig abgeputzt wurde und er nicht mal vorhatte, sich Pandora auch nur anzusehen.
    Wo ich diesem Hund 3 Tage solchen Strapazen ausgesetzt hatte und jetzt das? Ich glaub es hackt!

    Also ging ich wieder zu ihm hin und fragte ob es das denn war. Er meinte ja, der praktische Teil sei vorbei.
    Da bin ich geplatzt! Da mir da eben bewusst wurde, dass ich Pandora völlig umsonst 1000 km quer durch Deutschland gekarrt habe, nun die Möglichkeit vorüber ist, sie einem anderen Trainer vorzustellen usw. All das hab ich ihm gesagt.
    Seine Erklärung war dann mehr oder weniger: In der Kürze der Zeit kann er mir für den Hund so nichts mitgeben! Na prima, hätte er das morgens gesagt, wäre auch das ok gewesen, denn im Nachhinein hab ich gehört, dass Fichtlmaier Pandora gerne gesehen hätte.
    Ich war so was von geladen und sein „großherziges“ Angebot, einen Tag mit Pandora kostenlos zu ihm zu kommen, bringt mir auch nix
    Ich fahre den Hund nicht noch mal quer durch Deutschland (einfache Strecke ca. 600 km), müsste 2x übernachten, Sprit ohne Ende etc. Ein kostenloser Tag wäre das also weiß Gott nicht! Diesen Stress tu ich dem Hund nicht mehr an.

    Später kam er dann noch mal (nachdem er von Ina dazu genötigt wurde, sie hatte mich weinen sehen) und wollte sich Pandora 30 min anschauen.
    Wieder Verar.sche!
    Denn er war 5 Minuten mit mir am Auto und hat die sensationelle Erkenntnis getroffen, dass Pandora auch ohne Bedrohung angreift. Ach, nein?!

    Ich ärgere mich auch heute noch schwarz, dass er PANDORA diese Chance genommen hat! :(

    Ein paar Tage später hatte ich ihm noch mal eine sachliche Mail geschrieben, aus der meine Enttäuschung noch mal hervor ging. Eine Antwort bekam ich nicht!
     
    #40 Budges66482
  21. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

    Unser Chucky liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!!

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    Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern!

    So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



    Euer Hund wird euch lieben!
     
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