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Bärs Geschichte

  1. Ich versuch mal die Tage anzufangen, Bärs Geschichte aufzuschreiben. Ich hoffe, ich darf das hier machen.
    Aber heut schaff ich den Anfang nicht mehr.:heul:
     
    #1 kaukase
  2. Ich bin gespannt und freue mich mit dir auf sein Leben zurückzublicken.
    Das wird sicherlich sehr lieb geschrieben sein....
     
    #2 chiquita
  3. Danke schön.
     
    #3 kaukase
  4. Ich werde es auch sehr gerne lesen! :)
     
    #4 Bull_Love
  5. Danke.
     
    #5 kaukase
  6. Ich auch :love:
     
    #6 Fact & Fiction
  7. Danke auch Fact&Fiction, dann ist es gut, wenn ich es hier schreiben darf.
     
    #7 kaukase
  8. Bär wurde am 2. Februar 2006 geboren, ich erfuhr davon von einem Verein für Herdenschutzhunde. Er und seine Geschwister sollten ertränkt werden. Angeblich wurde er gerettet, von einem Landwirt. Was ich bis heute nicht glauben kann. Ich hattte da ja noch meine Pyrenäenberghündin Bella. Bär war in Dresden zuhause und wuchs in einem kleinen Verschlag im Schaf und Pferdestall auf. Es war auch angeblich ein Pferdegnadenhof. Am 2.April 2006 fuhr ich mit Bella dorthin um mir einen von den Welpen auszusuchen. Eigentlich wollte ich den schwarz-weiss gescheckten, aber Bella schaute diesen nicht an. Dann sah ich Bär im hintersten Eck vom Schafstall liegen. Balla war ganz interessiert.Was mich bei Bella nur wunderte, dass sie sich von der "Dame" überhaupt nich streicheln liess. Und als mir die Dame, dann Bär brachte, gab Bella ihm einen Kuss und so wusste, ich, dass ich ihn mitnemen sollte. Was ich auch getan habe. Fortsetzung folgt.
     
    #8 kaukase
  9. Wie schön :love:

    Freue mich auf die Fortsetzung!
     
    #9 Fact & Fiction
  10. Bella wollte sofort wieder gehn, ihr gefiel es nicht auf dem Hof und da sagte ich, ok, ich nehm den Kleinen mit. Er hatte noch keinen Namen. Leider wurde mir auch kein Halsband und sonstiges mitgegeben. Hab, da es ja angeblich um Schutzgebühr handelte,dann 250Euro für ihn bezahlt. Im Auto gefiel es Bär überhaupt nicht und hat nur gejammert. Bella legte die Pfote auf ihn, aber irgendwie hat das nicht geholfen. War eine lange Fahrt. Und alle waren kaputt, als ich mit Bella und Bär zuhause ankam. Mit den Katzen klappte es auch sofort, da diese gleich klar machten, wer der " Herr" im Haus ist. Ich kaufte ja noch ein Geschirr für Bär, weil ich ja nichts hatte,am nächsten Tag erkundete er schon mal den Garten.
    [​IMG]
     
    #10 kaukase
  11. Was ein süßer Fratz! :love:
     
    #11 Bull_Love
  12. Ich gab ihm den Namen Basko-Bandito(Bandito kam von einem Bekannten, der Vorschlag, weil er alles geklaut hat)
    Bär war am Anfang etwas zurückhaltend, und hing die meiste Zeit bei Bella.[​IMG]
    Es war halt seine Ziehmama. Aber Bär ärgerte sie auch öfters, aber Bella liess sich sehr viel gefallen. Aber wenn er mal zu heftig wurde, gabs auch mal eine Ansage von Bella.Was Bär allerdings fast nie juckte. Im Alter von 14 Wochen begann er dann schon alles zu rammeln, Bett,Kissten, am liebsten die Katzen und danach noch am besten Frauchen. Wahnsinn, was er auch alles kaputt gemacht hat. Im Alter von ca. 10 Wochen hat er ein Glas gefressen, ich musste nicht mal zum TA mit ihm. Bär war halt schon immer ein Lausbub. Nach einer Weile sind wir auch in die Hundeschule, wo ich mit Bella schon war. Aber Bär, damals hiess er noch Basko-Bandito, macht überhaupt nicht mit. Er sass am Rand und schaute nur zu.Autofahren war schon immer eine Katastrophe, keine Ahnung warum. Da führte er sich immer auf und allein eingestiegen ist er nicht :(.
    Fortstetzung folgt.
     
    #12 kaukase
  13. Bilder sind sehr schön. Bär war ein ganz süsse Welpe.
     
    #13 mama5
  14. Die beiden sind total flauschig! :love:
     
    #14 Bull_Love
  15. Wie schön, dass er Bella als Ziehmama hatte.
     
    #15 Fact & Fiction
  16. Ja, die vorige Bella war ganz anders,als die jetzige. War aber ja auch eine andere Rasse.
     
    #16 kaukase
  17. Da Bär nicht ins Auto gestiegen ist, brauchte ich dann einen anderen Hundetrainer. Ich bekam dann einen vom damalligen Futterlieferanten einen empfohlen. Und ich war mit Ronald, dem Trainer auch sehr zufrieden. Aber leider schaffte er es auch nicht, dass Bär ins Auto stieg. Aber er brachte mir viel über Herdenschutzhunde und deren Verhalten bei. So konnte ich Bärs teilweise aggressives Verhalten, das er im Welpenalter schon hatte, besser einschätzen und besser mit damit umgehn. Aber zuerst musste ich die Erfahrung mit vielen blauen Flecken sammeln. Zu mir sagte auch jemand, der seine Kaukasen im Zwinger hatte, ich würde niemals mit einem Kauksenrüden zurecht kommen. Das war für mich der ausschlag mit Bär viel zu arbeiten. Ich wollte und konnte einfach nicht aufgeben. Bär hat sich auch mit dem Hundetrainer angefreundet, aber andere fremde Leute waren ihm susekt, bis auf den Landwirt, wo er immer Milich von den Kühen bekam. Und da hatte Bär nicht nur einen menschlichen sondern auch noch einen vierbeinigen Freund gefunden, ausser Bella. Es war schön zu sehn, wie Bär auch spielen konnte.Fortsetzung folgt.
     
    #17 kaukase
  18. Bär wollte dann fast jeden Tag zu seinem neuen Freund, das war ein Collie namens Rico. Bella legte sich dann hin und schaute den beiden beim spielen zu.Auch merkte ich, dass Bär sich freute, wenn der Hundetrainer kam. Ronald und Bär hatten einen guten Draht zu einander. Bella war dann etwas beleidigt, denn sie wollte auch mit üben. Also machten wir meist zwei Spaziergänge, zuerst mit Bär zum üben, dann mit Bella. Allerdings war Bär trotzdem noch oft frech zu mir, aber es wurde mit der Zeit immer besser. Die beiden Hundetrainer, die ich hatte, meinten, ein anderer hätte Bär schon lange eingeschläfert. Aber ich wollte und konnte einfach nicht aufgeben. Irgendwie wusste ich, dass ein guter Kern in Bär steckt. Es war ein harter Weg, aber ich blieb dran, so wie mir Ronald empfohlen hatte. Fortsetzung folgt.
     
    #18 kaukase
  19. Bär und Bella vertrugen sich immer besser. Bär war sehr anhänglich bei Bella.
    [​IMG]
    Er wuchs auch ziemlich rasant, wie man sehn kann. Aber einfach war er nicht. Er hatte auch nur Blödsinn im Kopf. Und kaute alles mögliche an, was nicht niet und nagelfest war. Es gingen Digitalkamera drau, Handys und noch einiges mehr. Aber irgendwie konnte ich ihm nicht böse sein. Damals konnte er beim Spaziergang auch teilweise auf den Feldwegen frei laufen, aber der Weg führte ihn meist schnurstracks zu Fritz und seinem Collie Rico. Bella schaute dann dem Treiben immer zu.Und auch auf den Hundetrainer freute sich Bär meistens. Nur das mit autofahren wollte und wollte nicht klappen. Fortsetzung folgt.
     
    #19 kaukase
  20. Der Hundetrainer kam weiterhin, Bär freute sich, und Bella freute sich auch immer, wenn sie Ronald sahen. Wir hatten ja Einzelstunden, da Bär ja immer noch nicht autofahren wollte. Also meistens dann, Fuss laufen,sitz machen, platz,bleib und hier. Die normalen Grundkommandos halt. Manchmal machte Bär gut mit, manchmal hatter er keinen Bock und wollte dann immer in die Leine beissen..
    Aber im Grunde hat er schnell kapiert was er machen sollte. Klappte nicht immer, aber immer öfter. Wenn ich dann wieder allein unterwegs war mit Bella hat es meistens auch gut funktioniert.Bär hat auch vieles von Bella abgeschaut. Vor allem, wenn sie sich von den Nachbarn streicheln lassen wollte. Das wollte Bär dann natürlich auch. Auf jedem Spaziergang/Rückweg, wollten die beiden zu den Nachbarn um die Streicheleinheiten zu holen, bevor wir ganz nachhause gingen. Fortsetzung folgt.
     
    #20 kaukase
  21. Unser Chucky hat bei unseren Nachbarn neulich ein bisschen "gespielt"......



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