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ADHS-Malimix... Neue Impulse gesucht..

  1. Würde ich auf jeden Fall so machen. "Diese" Hunde können nicht zuschauen, sie müssen selbst agieren.


    Ja, das meine ich.


    Das hast Du/habt ihr erreicht;)


    Das kenne ich;) Nicht nur der Start, oftmals auch das Ende lösen den Streß aus:(
     
    #21 watson
  2. Beim Ende ist mir das bei ihr noch nicht aufgefallen. Kommen wir zurück, ob mit Pferd, Rad oder zu Fuß, trinkt sie was u legt sich entweder hin, oder begleitet mich halt, beim Pferde versorgen.
     
    #22 Anjuli
  3. Sorry, aber für mich hört es sich tatsächlich nach einem typischen Mali an- nicht nach einer Krankheit.

    Habt ihr mal Fährten probiert? Oder Such-Spiele im Allgemeinen.

    Aber eigentlich ist es nicht unnormal- dafür ist es ein Mali. Meine Hündin aus DSH Leistungszucht ist ähnlich veranlagt..
     
    #23 Pyrrha80
  4. Ja , das meinte ich . Meine graue Hündin (LZ aus Quedlinburg) ist auch wesentlich "quirliger" als die andere , HZ , die aber absolut auch keine Schlafmütze ist , aber eben anders : nicht so schnell , auch immer auf Stand-By( dabei aber ruhig , abwartend und beobachtend) , auch sehr triebig , aber eben anders.


    LG Barbara
     
    #24 hundeundich
  5. Schau mal bei bzw bei Sophie Strodtbeck :hallo:
    Die beschäftigen sich gerade mit so Fällen, wo evtl. "nur" Training und Erziehung nicht weiterhilft, sondern man auch nach medizinischen Ursachen/Möglichkeiten (Schilddrüse, Fütterung, echtes ADHS u.ä.) schauen muss.
    Sehr interessant, dass man manchmal sogar über eine einfache Futteranpassung schon eine deutliche Verbesserung erreichen kann
    Demnächst ist glaube ich auch ein Seminar über ADHS-Hunde dort (da: )
     
    #25 ccb
  6. Danke!
     
    #26 Anjuli
  7. Reicht es nicht, wenn ADHS inzwischen bei Kindern als Dauer-Diagnose genutzt wird?

    Müssen wir es auch noch mit den Haustieren machen?

    Du hast dir nen Mali bzw Mali-Mix geholt.. und beschwerst dich jetzt, dass der Hund draußen arbeiten will? Im Haus ist doch Ruhe... also ist gesundheitlich doch eher unwahrscheinlich.. oder wird der Hund im Haus gesund?

    Es ist eben nicht ein Hund wie der andere.. die einen sind eben fordernder als andere.. wie bei Kindern eben auch ;)

    PS: Sry, aber manches muss auch gesagt werden!
     
    #27 Pyrrha80
  8. Es liest sich für mich auch so als ob sich die Hündin freut das halt ein bisschen zu hysterisch. Ich würde auch nochmal die Schilddrüse anschauen lassen.
    Dann kannst immer noch Hundetrainer abklappern ;)

    Lg Lena
     
    #28 Bapsi
  9. Also aus meiner Erfahrung: ich würde das rausgehen entschärfen. Wenn der Hund drinnen angeleint ist, baut das eventuell schon mal eine Menge Energie auf. Das Ableinen drinnen lässt die Energie schon mal platzen, vor allem gepaart mit der Vorfreude (ist sie denn immer angeleint drinnen?).
    Ich würde einige Zeit vorher sie los machen und dann erstmal was ganz ruhiges machen, nucht mit Ihr, sondern irgendwas im Haushalt oder so. Irgendwas, damit sie runter kommt. Du hast zwei Energieherde, die kurz nacheinander zünden: losmachen und rausgehen. Ich würde sie dazwischen runter kommen lassen.

    Zur Kobditionierung: es handelt sich bei der konditionierten Ruhe nicht um die typische Konditionierung mit Leckerchen, sondern im Grunde um das, was Du schon mit dem Platz geschaffen hast: eine Ruhezone. Das kann ein Wort sein, was Du dankt verbindest, ein Ort, eine Handlung. Der Hund braucht eventuell Hilfe beim Runterkommen und darum geht es.
    Wir haben zB zusätzlich einige Zeit mit einer Maulschlaufe aus dem Tellington touch gearbeitet, die konditioniert mit Ruhe war genial, das hat ihn aus den höchsten Aufregungen raus geholt. Einfach drum und der Hund schraubte sich runter und bekam sich wieder unter Kontrolle.
    Was ich nie machen würde bei Emil ist da mit Unterordnung gegen an zu gehen, das schraubt noch mehr. Unterordnung grundsätzlich gerne, um dem vor zu beugen und ihn auf mich zu konzentrieren, aber wenn er bereits aufgeregt ist, ihn noch ins Kommando zu setzen bspw bewirkt das Gegenteil.
    Was ich mache ist ihn nur Bewegungseinschränkung ihn eine Position zu bringen, heißt ich gehe auf ihn zu, sobald er sitzt, bleibe ich stehen. Oder ich blocke ihn mit der Hand oä.. Häufig Rede ich gar nicht mit ihm in den Situationen, sondern arbeite nur über Körpersprache.

    ADHS würde ich Emil zB auch nicht zuschreiben. Ohne Reize gammelt der auch einen ganzen Tag.
    Häufig ist einfach das, was passiert, zu viel für ihn. Gestern zB waren wir am Strand und letztens sagte jemand zu mir: er muss doch auch mal bellen und rennen. Das typische halt, was Menschen so sagen und denken neben "der ist aber auch unerzogen", was mich auch immer trifft, weil er eigentlich mehr als gut erzogen ist, er wirkt nur nicht so...

    Jedenfalls, ich falle immer mal wieder drauf rein und gestern war es wieder so weit: ich habe an die Frau gedacht und gedacht, dass ja vielleicht ich nur zu blöd bin. Und dann hab ich ihn machen lassen. Er raste Runde um Runde bellend im Kreis. Immer schneller und lauter. Irgendwann hab ich ihn mir dann doch gegriffen, weil er nur schneller und lauter und nicht langsamer und leiser wurde. Kaum hielt ich ihn, seufzte er auf und wurde ruhiger. Alleine hätte er das nicht geschafft, der wäre bis zur Erschöpfung und drüber raus gerannt und hätte gebellt.
    Von daher, ich bin mir nicht sicher, inwieweit es Deinem Hund wirklich gut tut so viel zu rennen, ich würde ihr wirklich zwischendurch Möglichkeiten geben, um runter zu kommen!!

    Übrigens, Emil ist ein spanischer Schäferhund-Podenco-Mix, also nicht unähnlich Deiner Mischung!
     
    #29 SinaundMalle

  10. Es gibt auch Hunde die einfach bei Stress/ Umgebungswechsel o.ä. wie ausgewechselt sind.
    Dabei können teilweise tatsächlich auch Veränderungen im Gehirn und im Hormongleichgewicht festgestellt werden.
    Auch wenn ADHS eine "Modediagnose" geworden ist, gibt es doch tatsächlich einige Erkrankte mit nachweisbaren Veränderungen.
    Gerade dafür ist z.B. das oben genannte Seminar sehr interessant /hilfreich, um "echte" Störungen von Unerzogenheit/ Über-Unterforderung/ rassetypischen Eigenheiten u.ä. zu unterscheiden.
    Allein aufgrund der Beschreibung der TE würde ich weder behaupten der HUnd hätte ADHS noch würde ich behaupten "alles völlig normal" - da man einfach nicht unterscheiden kann, ob die TE übertreibt (hört sich für mich nicht so an) und "den Mali" unterschätzt hat oder ob er auch für einen Mali extrem ist.
     
    #30 ccb
  11. Unser Hund war im Haus auch ruhig und draußen völlig durchgeknallt.

    "gesund" war aber was anderes.

    Ich kann aber gar nicht zählen, wie oft ich anfangs gehört habe: "na, das ist doch typisch Dobi", oder: "Du hast dir nen Dobermann gehört, und jetzt beklagst du dich, der wär so schwierig? - hättste dich mal vorher über die Rasse informiert... Das muss doch mal gesagt werden!" :unsicher:

    Ach ja, richtig... "Es ist ja mal wieder typisch, wenn überforderte Halter versuchen, ihr eigenes Versagen durch die Diagnose 'gesundheitliche Probleme zu kaschieren," hab ich noch vergessen.

    Gut, dass jeder, der nicht täglich mit diesem Hund zusammen lebt, den viel besser einschätzen kann als der Halter... Und gut, dass jedem Halter eines schwierigen Hundes jegliches eigenes Urteilsvermögen von vornherein schon darum abgesprochen wird, weil der Hund schwierig ist und vom Halter so beschrieben wird... Denn das heißt ja logischerweise, dass der Halter überfordert ist und also den Hund nicht korrekt beurteilt... :rolleyes:

    Was in meinem Fall vielleicht noch dadurch erklärlich ist, dass mein Hund der erste eigene und der erste Dobi und der erste überhaupt aus der Gebrauchshunde-Ecke war...

    Für die TE ist das aber nicht der erste Gebrauchshund, sie macht IPO, wie Crabat ja auch geschrieben hat, bzw. Steht regelmäßig auf dem Hundepatz, und ich denke, Hunde in hohen Trieblagen sind ihr eigentlich durchaus vertraut. Ich meine mich auch dunkel zu erinnern, dass sie schon einen nicht ganz unproblematischen Hund hatte, mit dem sie letztlich aber ganz gut zurechtgekommen ist... (jade? - ist schon bisschen her, ich krieg's nicht mehr zusammen.)

    Ich halte sie also für durchaus in der Lage, zu erkennen, ob der Hund normales, hochdrehendes Verhalten zeigt, oder außerordentliches.

    Und ganz ehrlich: Ein Hund, der sich im Haus ruhig verhält, weil bzw. seitdem er auf seinem Ruheplatz angeleint ist - der zeigt für mich kein normales Verhalten.

    Wenn "malis halt so sind" (was ich bezweife... Aber ich lass mich da gern eines Besseren belehren...), würde ich dafür plädieren, sie zur Qualzucht zu ernennen.
     
    #31 lektoratte
  12. Nein ..Malis sind nicht so
     
    #32 Wiwwelle
  13. Ist immer so. ;)
    Das die meisten die hilfesuchende Halter so abspeisen, nach 3 Tagen mit entsprechenden Hunden freiwillig vom Dachbalken baumeln würden, lässt sich halt leider (???) nur vermuten und nicht beweisen. Und was man nicht beweisen kann, ist nicht existent. :D
     
    #33 Crabat

  14. War ja klar das sowas kommt. IAber "einige Erkrankte" ist eben nicht "jeder mit Auffälligkeiten"

    Ich bezweifel nirgendwo, dass ADHS nicht existiert... aber seit Anfang der 90er-Jahre hat sich die in Deutschland verschriebene Menge von Methylphenidat vervielfacht-> von 34 Kilo 1993 auf fast 1,8 Tonnen 2000... welch Zufall :unsicher:

    .. bei Hunden ist die Entwicklung ähnlich.

    Oder wollt ihr etwas sagen, dass ein mali eben rassetypisch nicht fordernder ist, als andere Rassen. Selbst beim DSH gibt es linienspezifische Besonderheiten.

    Hier geht es um einen Hund, der bei Aufregung hochfährt- nicht der ständig unter Strom steht.

    Meine Maus zittert am ganzen Körper wenn wir losfahren und singt Lieder... aber krank ist sie nicht ;)
     
    #34 Pyrrha80
  15. Das ist für Dich eine normale Malibeschreibung?
    Hier geht es eben nicht um einen Hund der nur kreischt wenn die Beute fliegt.
     
    #35 Crabat
  16. Das ist natürlich keine normale Malibeschreibung. Es gibt aber auch extreme, die nicht Krank sein müssen.
    Die Beschreibung des Hundes der TE könnte Hektor mit drei Jahren sein. Der is aber kerngesund.;)
     
    #36 LA-Dobi
  17. Interessanter Artikel zum Thema ADHS.



    Es ist ja auch viel einfacher einer Erkrankung die Schuld zu geben als den eigenen erzieherischen Defiziten.
    Lektoratte mit ihrem Spacko selbstverständlich ausgenommen.

    Malis sind nicht meine Baustelle, das sind nun mal Russell. Meine Quixsy ist ja auch in jungen Jahren sehr sehr schnell hoch gefahren und mit Kommandos, Unterordnung etc. wäre ich da nicht weiter gekommen.
    Schilddrüse habe ich nicht untersuchen lassen. Sie kommt aus einer Linie, die schon mal nervöse Typen hervor bringt.
    Wir haben entsprechend mit ihr gearbeitet und das Ganze in den Griff bekommen.

    Ein solcher Russell wie Quixsy mag dem ersten Anschein nach besonders gut als Jagdhund geeignet sein. Dem ist nicht so. Der Hund braucht eine sehr lange Ausbildung ehe er zuverlässig arbeiteten würde. Da hat kaum ein Jäger die Zeit oder die Lust dazu.
    Gelassenere Hunde sind da viel sinnvoller, auch wenn sie nicht so offensichtlich will to please zeigen.

    Ich denke das diese so schwer kontrollierbare hohe Trieblage mittlerweile in manchen Gebrauschshundlinien so drin ist, das der Hund tatsächlich nicht mehr anders kann, weil seine körperliche Basis unumkehrbar verändert wurde.
     
    #37 Cornelia T
  18. Das sie unbedingt klinisch krank sein muss, hat auch keiner behauptet, oder?
    Aber "normal" für einen Mali ist das nicht, von daher kann ich nicht verstehen warum man der Besitzerin sagt, es wäre normal für einen Mali, die seien eben aufgedreht.
    Das ADHS im Threadtitel ist ja keine Diagnose, oder vermutete Diagnose, sondern wurde als Beschreibung des Hundes gewählt. So wie Anorexie- French Bulldog :p Oder Duracell- Russel (der auch keine Säure getrunken hat).
    Zumindest habe ich es so verstanden, denn die TE frage nicht nach Ärzten, Diagnosen oder Medikamenten, sondern nach Tipps und Anregungen zu dem VERHALTEN.

    Und mindestens so häufig wie Halter ihrem Hund ADHS unterstellen, bemerken andere gar nicht dass ihr Hund nicht ganz sauber tickt (muss ja keine organischen Ursachen haben, kann auch einfach durch schlechtes Handling, schlechte Aufzucht, falsche Ausbildung, zu wenig Schlaf, etc kommen) und es eben auch für Mali und Co nicht normal ist, nur durchzuknallen.
    Einige erwarten das ja nahezu von ihrem Mali, weshalb die als Welpen schon ordentlich hochgezogen werden.
     
    #38 Crabat
  19. Duracell Russell! :lol: Es gibt tatsächlich einen Russell mit dem Namen "Batteries Included".

    Ob der Hund klinisch krank weiß ich nicht. Es ist nur eine Möglichkeit zur Erklärung seines Verhaltens.

    Eine Bekannte von mir hat eine Russell Hündin mit Schilddrüsenerkrankung. Die Hündin zeigt sich aggressiv und schwer kontrollierbar. Nachweislich war auch ihre Mutter so.
    Wir haben des öfteren über die Frage diskutiert was zuerst da war: Huhn oder Ei.
    Damit meine ich, sind die tatsächlich aufgrund veränderter Schilddrüsenwerte auffälligen Russel/andere Hunde so weil sie Ausreißer sind, also ein einzelnes erkranktes Subjekt oder zeigen ganze Linien diese veränderten Werte weil immer wieder Hunde mit diesem Verhalten verpaart wurden um besonders triebstarke Tiere zu bekommen. Da wären veränderte Werte ja dann sozusagen Standard.

    Wäre mal interessant dazu eine Studie zu machen.

    Genauso kenne ich auch etliche Russellbesitzer, die ihren Hund nicht im Griff haben und es auf Rasse bedingte Eigenheiten schieben oder auf veränderte Schilddrüsenwerte.

    Immer schwierig heraus zu finden woran es wirklich liegt.
     
    #39 Cornelia T
  20. Gefällt mir, der Thread; wer weiß, vielleicht kann ich auch noch den ein oder anderen Tipp abgreifen.
    bin ja auch so ein unfähiger Halter eines 'schwierigen' Hundes.....

    Diese Frage habe ich mir seit dem Teufelchen bei den Dobermännern auch schon häufig gestellt. Früher wurden denke ich viele Zuchthunde der Rasse nicht unbedingt mit viel Familienanschluss, sondern mehr im Zwinger gehalten.
    Da kamen sie ein paar Male am Tag raus und durften Toben zum Austoben.
    Ansonsten rauf auf den Platz, SD, etc. pp....
    Ich könnte mir vorstellen, würde man das Teufelchen so halten, wäre sie auf dem Platz eine Granate und viele ihrer Probleme, die sie aufgrund der SDU hat, würden wahrscheinlich nicht mal bemerkt werden.

    Für so eine Studie würde man aber wohl gegen ziemlich feste Wände rennen.......
     
    #40 DobiFraulein
  21. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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